Zitat von Axelotti:@Wasabix das sind ja Aussichten. Wie habt ihr geschafft dass es aufhört und war es „harmloses“ nachstellen oder ebenfalls bedrohlich ?
Meine Tochter fühlte sich 3 Jahre lang beobachtet, verfolgt, letztlich dadurch bedroht.
Er sprach nie Drohungen aus gegen Leib und Leben. Und hat sie nie angefasst.
Jedoch versuchte er damals durch Lügen bei AG und Vermieter ihre Existensgrundlage zu zerstören .
Er spähte sie abends mit dem Fernglas aus, während sie ihre Tiere versorgte usw.
Sie verzog dann unbekannt, ca 230 km entfernt. ( in meine Nähe)
Unbekannt umziehen muss man beantragen und begründen bzw die Notlage beweisen.
Ca 1 Jahr nach ihrem Umzug fand er sie.
Er sorgte dafür dass sie erfuhr bei welcher Firma - in ihrem Wohnort - er jetzt angestellt war.
Es folgten im Weiteren Polizeieinsätze, gerne bei Nacht. Wenn er wieder ums Haus schlich.
Oft rief sie mich nachts an wenn da wieder die Polizei da war.
Ab und an übernachtete ich bei ihr ( wohnen 70 km entfernt) und bewachte das Haus, damit sie mal schlafen konnte...
Wie gesagt, er hat sich nie rangewagt aber sie hatte immer Angst.
Sie wohnt in einem kleinen Hof, allein mit ihren Tieren..
Er wurde mehrmals beim Arbeitgeber von der Polizei besucht.
Letztendlich erging nach Wochen ein Annäherungsverbot.
Das er brach. 1000 Strafe waren fällig.
Irgendwann letztes Jahr hörte es dann auf. Zum Jahresende legt er ihr meist ein" Zeichen " vor die Haustür.
Letztes Jahr war es ne Eisenstange zb.
Wichtig: sie hatte mit diesem Mann NIE irgendetwas. Kein Flirt, kein Verhältnis nichts, nada.
Sie hatten sich damals über ebay Kleinanzeige kennengelernt.
Sie wollte was verkaufen. Er hatte Interesse
Das wars.
So begann der Alptraum.
Es war zunächst nur ein oberflächlicher Freundschaftlicher Kontakt, im Verlauf dessen die Entwicklung ihren Lauf nahm.
Also eine völlig andere Hintergrundgeschichte als in deinem Fall.