Allesneu21
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es regnet, mein Mann ist mit den Kindern gestern und heute unterwegs und ich habe die Zeit für mich sehr genossen.
Habe aufgeräumt, gearbeitet, genetflixed, gelesen und hier im Forum gestöbert.
Viele Stränge komplett gelesen -teilweise harter Tobak.
Was mir immer wieder auffiel und was ich hier mit euch teilen wollte:
Viele Affärenführer regen sich auf, dass die (meist länger dauernde) Affäre oft plötzlich und ohne Aussprache endet, obgleich von einer gemeinsamen Zukunft geträumt wurde.
Ich kann verstehen, dass sowas verletzt. Aber muss man bei Eingehen einer Affäre -auch wenn meinetwegen von großer Liebe gesprochen wird- nicht einfach immer damit rechnen, dass sie plötzlich endet?
Viele schreiben sinngemäß, sie hätten ein "Recht" auf ein würdiges Ende.
Wenn man aber doch Mittäter eines Dreiecks war, hat man da nicht jegliches Recht und jegliche Fairness verwirkt?
Lg
Nachtrag: ich wollte mir dieser Frage/Anmerkung keine Stränge ins Offtopic bringen. Deswegen hab ich hier einen eigenen Strang aufgemacht.