Zitat von exdyade:[size=24]das leben ist . . . .
einfach wenn man es nicht zu kompliziert nimmt . . .
kein kreis . . . denn ein zurück zum anfang gibt es nicht . . . das währe >stehenbleiben< . . . .
"fehler" werden gemacht . . . um zu verstehen . . .
es braucht >zeit< sich zu entwickeln . . .
zu >was< definieren andere . . . andere , an denen wir uns orientieren . . .
ohne >andere< & ohne >zeit< sind wir . . . nichts . . .
Wenn das Leben so einfach wäre, warum stehen wir vor den Scherben unserer Beziehungen?
Vielleicht ist dann doch nicht alles so einfach gewesen?
Philosophieren über Themen die man nicht erfassen kann, wo es so viele Meinungen gibt, wo alles richtig oder aber auch falsch sein kann, macht einfach nur Spaß.
Gedankenaustauschen macht Spaß. Und alles was Spaß macht ist richtig.
Meine Meinung (Ansicht) erhebt nicht den Anspruch auf Wahrheit!~~*anmerkDer Mensch braucht seine Fehler um sich zu entwickeln.
Der Mensch ist gefangen in der Zeit, die sich für den Menschen nur in eine Richtung bewegt.
Aber der Mensch ist nicht das Maß aller Dinge.
Der Mensch ist nicht die Krönung der Schöpfung.
Auch wenn er oft so denkt.
Der Mensch betrachtet seine Umgebung immer mit dem Maßstab seiner geistigen Begrenztheit, bedingt durch die kurze Zeitspanne seiner sterbliche Hülle die endlich ist.
Meine These, dass alles "größere" sich in einem Kreislauf befindet finde ich so falsch nicht.
Der Mensch zählt sicherlich nicht zu den größeren in diesem Universum.
Hier zitiere ich mich gerne selbst:
Zitat:(Ein Staubkorn auf einen Staubkorn in einem Staubkorn von vielen Staubkörnern)
Wir nehmen immer alles viel zu wichtig, weil wir uns zu wichtig nehmen, dabei sind wir nur das eine Staubkorn auf einer langen Liste von Staubkörnern....
