Marwin
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vielleicht habt ihr ein paar Tipps für mich, im schlimmsten Fall ist das Ganze nur zur Selbstreflektion einmal niedergeschrieben.
Ich habe vor ca. 8 Monaten online ein Mädl, ca. 6 jahre jünger als ich, und ca. 150 km von meiner Heimatstadt entfernt,
kennen gelernt. Nach einiger Schreiberei und Telefonieren haben wir uns schließlich getroffen und waren uns sehr sympatisch
So alle zwei Wochen haben wir dann immer wieder was gemeinsam unternommen, waren am Berg, in der Therme, mal nur bei mir zuhause, usw. Alles ganz harmonisch und hat ganz gut gepasst.
Fast vergessen zu erwähnen: sie hat ein ca. 5 Jahre altes Kind und lebt seit ca. 4 Jahren getrennt von ihrem Exfreund, der auch regelmässig auf das Kind aufpasst.
Irgendwie ist es dann, je "näher" man sich gekommen ist, auch komplizierter geworden.
Sie hat meiner Meinung nach ein riesen Herz und möchte es allen so recht und gut wie möglich machen. Ihre Mama mit dem
Aufpassen auf das Kind nicht überfordern (damit sie mal weg kann), überhaupt schauen dass das Kind nicht zu kurz kommt, dem Kind-Papa möglichst nichts von mir wissen lassen, damits keinen Ärger gibt, usw.
Und damit wirds dann wohl kompliziert. Kind-Papa ist natürlich von allem überhaupt nicht begeistert und macht ihr auch noch
etwas Feuer unterm Hintern.
Somit haben unsere Treffen aktuell immer einen spontanen Teil dabei, was für mich auch ok ist, und weswegen ich hier nicht schreiben.
Sondern eher wegender Gefühlslage
ob sie sich auf das Ganze voll einlassen will
Wenn ich ihr sagen, dass ich sie lieb hab, merkt man ganz deutlich, dass sie nicht weiß was sie tun soll. Antwort darauf gibts eigentlich keine.
Von daher weis ich akteull nicht, was tun. Hat das Ganze überhaupt einen Sinn?
Darüber gesprochen haben wir schon ganz ehrlich. Eine Änderung des "kompliziert seins" ist in naher Zukunft nicht abzusehen. Umziehen kann akuell mal keiner von uns. Von daher auch ein bisserl Verständlich das nicht voll aufeinander einlassen. Aber mir tuts weh.
Und einseitige Liebe ist doch gar keine ?
Marwin