Margerite
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Zitat von KleinePerle:ach hör auf, die ist ganz nett
Steiger dich nicht so rein
Die hat dir nix getan
Da ist nichts
Die will nichts
Die ist lustig und interessant
Ich hab meinen Gegenpart gefunden, deshalb schreibe ich noch
Tja, das Problem mit SEINEM Verhalten überlässt er somit Dir. Es ist allein Dein Problem dass Dich das stört. Er profitiert ja davon und vor allem er wird es sich nicht nehmen lassen. Im Gegenteil, er hat ja jetzt seinen "Gegenpart" gefunden, was wohl so was wie die berühmte "Seelenverwandte" ist. Er wiegelt ab, Du sollst sie nicht als Feindbild sehen, denn sie will ja nichts. Rücksicht auf Deine Empfindungen kannst Du von ihm nicht erwarten, so was wie Verständnis dafür, dass Dich das beeinträchtigt, auch nicht.
Einer tut was er will und der Andere kann zuschauen wie er damit klar kommt. Tut mir leid, aber partnerschaftliches Verhalten ist das nicht. Vielleicht bist Du ja "kleinlich und eifersüchtig", mag schon sein, aber es ist ja nicht zu leugnen, dass sich sein Verhalten signifikant geändert hat und Ar. diese lustige und interessante Frau offenbar viel Raum und Zeit bei ihm einnimmt. Einfach weil er sie lässt und weil sie auf Resonanz stößt.
Der Aussage, sie könne nichts dafür, kann ich nicht ganz zustimmen. Sie weiß dass er verheiratet ist und dass er Interna ausplaudert weiß sie auch. Wenn ich mit einem verheirateten Mann befreundet bin, schreibe ich ihn aber nicht dauernd an eben mit Rücksicht darauf, dass es eine Ehefrau gibt, die selbstverständlich Vorrang hat bzw. haben sollte.Ich miche mich nicht in anderer Leute Ehen ein und das tue ich ,wenn ich ständig denn Mann anschreibe.
Er kann nocht hundert Mal beteuern, dass da nichts ist und dass sie nichtsl will. Warum schreibt sie dann ständig, wenn da nichts ist und sie nichts will? Ich will damit nicht sagen, dass schon was ist, aber ein guter Nährboden für die Ehe ist es nicht, was er sich da rausnimmt.
Er tut nämlich das wias ihm nützt und was bringt und die TE wird mit hohlen Worten kalt gestellt und soll sich nicht so aufführen, sondern sich "freuen". Wohl ein wenig viel verlangt, vor allem weil ein Ende ja nicht in Sicht ist.