Fanta1
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Ich bin schon sehr irritiert darüber, wie klein du dich machst und wie sehr du sein Fehlverhalten entschuldigst. Wollte deine Freundin gerne von ihm am Po angefasst und zu ihm gezogen werden ? Hat sie ihn ermuntert ? Hat sie es genossen? Ich schätze, nein. Und somit liegt hier nicht nur ein " Faux pas" oder ein " Fehlverhalten" vor, sondern eine Straftat. Der Typ kann von Glück sagen, dass deine Freundin ihn nicht wegen sexueller Belästigung angezeigt hat. Und dass DU dir quasi noch die Schuld daran gibst, dass du ihn zu ruppig zurecht gewiesen hast....tzzzz.....und ihm noch schmachtende WA-Nachrichten hinterher schickst...der Typ ist echt nicht ganz sauber und seine Antidepressiva haben mal so gar nichts damit zu tun, bitte entschuldige seine Straftat nicht mit den Medis. Andernfalls hätte er dir das ja wortreich erklärt, aber er fühlte sich ertappt und hat daher den Kontakt zu dir so rigoros eingestellt.
Schon euer gemeinsamer Plan, dass du ihn quasi bei seinem Tabletten-Entzug begleiten sollst- ich finde das von ihm total egoistisch und viel zu viel verlangt, eine Partnerin, die man gerade mal ein paar Monate kennt, als Ersatz-Therapeutin zu missbrauchen. Auch wenn das ganze ärztlich begleitet wurde so ist es ganz und ganz nicht die Aufgabe einer Freundin in der Kennenlernphase eine solche Mammut-Verantwortung aufzubürden. Und wenn du jetzt sagst, dass du da ja voll mitgemacht hast : ja, kann sein aber er hätte das unterbinden müssen. Ihr hattet noch keine tragfähige, stabile, sichere Beziehung, in der man sowas gemeinsam durchsteht sondern eine Anfangs-Phase.
Ich würde dir dringend raten, den Typ ein für allemal zu vergessen. Es begann schon seltsam ( lovebombing), ging komisch weiter ( überschwängliche Medikamenten-Entzug-Planung), wurde dann richtig seltsam ( kaum mehr Kontakt) und fand seinen Höhepunkt in der Grapscher-Affäre. Ein paar schöne gemeinsame Wochen können das leider nicht kompensieren.
Schon euer gemeinsamer Plan, dass du ihn quasi bei seinem Tabletten-Entzug begleiten sollst- ich finde das von ihm total egoistisch und viel zu viel verlangt, eine Partnerin, die man gerade mal ein paar Monate kennt, als Ersatz-Therapeutin zu missbrauchen. Auch wenn das ganze ärztlich begleitet wurde so ist es ganz und ganz nicht die Aufgabe einer Freundin in der Kennenlernphase eine solche Mammut-Verantwortung aufzubürden. Und wenn du jetzt sagst, dass du da ja voll mitgemacht hast : ja, kann sein aber er hätte das unterbinden müssen. Ihr hattet noch keine tragfähige, stabile, sichere Beziehung, in der man sowas gemeinsam durchsteht sondern eine Anfangs-Phase.
Ich würde dir dringend raten, den Typ ein für allemal zu vergessen. Es begann schon seltsam ( lovebombing), ging komisch weiter ( überschwängliche Medikamenten-Entzug-Planung), wurde dann richtig seltsam ( kaum mehr Kontakt) und fand seinen Höhepunkt in der Grapscher-Affäre. Ein paar schöne gemeinsame Wochen können das leider nicht kompensieren.