Waspy
Gast
Zitat von Marleen90:Hilfe!
Mein Freund hat mich vor 2 Monaten verlassen. Die ersten 2-3 Wochen nach der Trennung ging es mir unfassbar schlecht, ich war nur am Heulen. Ich gebe mir maßgeblich die Schuld an der Trennung, was es nicht unbedingt leichter macht. Naja, dann wurde es kontinuierlich besser, ich konnte meinen Alltag wieder aufnehmen habe viel mit Freunden unternommen und bekomme eigentlich alles ganz gut auf die Reihe.
ABER, seit 3 Tagen geht es mir plötzlich unendlich schlecht, irgendwie sogar schlechter als direkt. .
@ Marleen90
Hey, ja, dieser Rückfall-Zustand ist manchmal unumgänglich. Tritt zyklisch auf, wie so alles im Leben. (Oder wellenförmig, wie jemand hier ja schon sagte). Und das kennen wohl alle mit Liebeskummer oder Trennungsschmerzen.
Ich hatte mal einen Rückfall, da dachte ich in der dritten Nacht, die ich nicht schlafen konnte und durch meine Wohnung wandelte. , ja, okay, dann bin ich jetzt ein Geist. Vielleicht läuft es mit der Erkenntnis leichter.' Danach wurde es tatsächlich besser. Aber auch erst, als ich tatsächlich für sehr merkwürdige Minuten dachte und fühlte, dass ich jetzt nicht mehr unter den Daywalkern wandle.
So perfide das also klingt, erstmal annehmen und versuchen, Dich selbst auszuhalten.
Mach weiter, lass es raus, hier oder für Dich, Abkürzungen helfen da nicht, aber Ablenkungen auf jeden Fall.
Bei Deinen Zeilen frage ich mich zugleich, warum Du Dir maßgeblich die Schuld für die Trennung gibst.
Wie kam das denn zustande?
Nicht, dass sich dadurch die Situation ändert, aber zum Verständnis wäre das hilfreich.
Schuld ist schon eine Art Signalwort.
Vielleicht steckt da ein neuer Ansatz zur Lösung für Dich drin.
Und wisse immer: Du bist nicht allein damit!
Wie siehts damit aus bei Dir?
