Mina769
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_Konstantin
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Mina769
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Urmel_
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Zitat von Carlaa:@Urmel_
"Drama" verwendest du ja als feststehenden Begriff aus einem bestimmten Paradigma, wie es zwischen Mann und Frau quasi naturgesetzlich zu laufen habe. Aber nicht jeder verbindet dasselbe damit.
Nochmal: Der Ex der TE hat eindeutig gesagt, an was es liegt. Die TE bringt bei dieser Sache aber absolut kein Licht ins Dunkeln und ich vermute, dass sie da eine große Portion an Eigenanteilen unterschlägt. Sie gibt sich aber auch gar keine Mühe, diese kritische Frage zu beleuchten. Sie wechselt sofort aus Aussagen, die relativ sind. Verstehst Du? Relativ! Und eine realitive AUssage kann durchaus beinhalten, dass dieses Problem nur in ihrem Kopf existiert. Aber Anhaltspunkte, die negativ (oder auch positiv) auf sie zurückfallen, kommen schlicht nicht. Geht es also nur um Bestätigung? Nur um Bestätigung für das Ego? Bei dem geringen Aufwand, den sie in eine echte Analyse der Situation auf Basis von Fakten (und nein, Gefühle sind keine Fakten in diesem Kontext) bringt, scheint es fast so.
Die TE hat geschrieben, dass er wenig Zuneigung und Nähe geben kann.
...für ihr empfinden. Vielleicht ist sie ne verwöhnte Prinzessin, die es ihr Leben lang gewohnt ist, dass alle nach ihrer Pfeife tanzen? Und vielleicht ist ihr Ex ein Mann der eingesehen hat, dass man mit so einer Partnerin nicht von der STelle kommt und sich an ihr aufreibt? Wäre doch möglich, oder? Aber von der TE kommt in diese Richtung _nix_. Weder entkräftend, noch bestärkend. Immer nur "wäh...meine Gefühle". Ist doch Kindergarten, sorry.
Es gibt verschiedene Ausprägungen von Bindungsangst. Manchen wird es erst mulmig, wenn es ans Zusammenziehen geht ...
Von einem Mädel Bindungsangst dignostizieren zu lassen, die nicht in der Lage ist, Licht in die Zusammenhänge zu bringen und statt dessen immer mit "wäh....meine Gefühle" kommt, ist schon strafbar naiv. Nix ist mit Bindungsangst, die kleine hat einen vor den Po bekommen, weil der Typ kein Bock mehr auf das Drama hat. Den Schuh will sie sich aber nicht anziehen und deswegen dann so eine an den Haaren herbeigezogene Selbstdiagnose.
Davon abgesehen stimme ich dir darin zu, dass es nie verkehrt ist, den eigenen Anteil zu ergründen (warum habe ich so lange zugelassen, dass er mich am ausgestreckten Arm verhungern lässt? etc.).
Echt jetzt? Eigenanteile in einem Satz mit "es ist seine Schuld" zu verbinden ist doch der Witz des Jahrhunderts. Es wird dem Ex etwas negatives unterstellt, möglicherweise auf Basis eine gestörten Wahrnehmung und dann auch noch "Reflektion der eigenen Anteile genannt". Mehr Augenwischerei geht echt nicht.
Mina769
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Carlaa
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Zitat:Nochmal: Der Ex der TE hat eindeutig gesagt, an was es liegt.
Die TE bringt bei dieser Sache aber absolut kein Licht ins Dunkel und ich vermute, dass sie da eine große Portion an Eigenanteilen unterschlägt. Sie gibt sich aber auch gar keine Mühe, diese kritische Frage zu beleuchten. Sie wechselt sofort aus Aussagen, die relativ sind. Verstehst Du? Relativ! Und eine relative Aussage kann durchaus beinhalten, dass dieses Problem nur in ihrem Kopf existiert.