Fake
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Zitat von Doing:@Fake
Sei froh das er lediglich Gleichgültigkeit seiner Frau gegenüber empfindet. Andere hassen den Partner dafür. Für dich ist das scheinbar schwer vorstellbar, aber es verletzt wirklich unglaublich wenn du über die Jahre hinweg immer nur Ablehnung empfindest. Von dem einzigen Menschen wo du doch genau das Gegenteil erwartest. Den genau das ist es wenn einer will und der andere nur vertröstet. Und wenn dann noch diverse Ausreden dazu kommen, damit man nicht die Wahrheit sagen muss, kommt noch das angelogen werden dazu.
Das mag sein @ doing, obwohl den Vater/ die Mutter der gemeinsamen Kinder hassen, empfinde ich schon als sehr schlimm. Aber hier geht es doch jetzt in erster Linie darum, eine Basis über die Trennung hinaus zu schaffen. Die Kinder haben ein Recht darauf, dass die Eltern sich gemeinsam überlegen, wie das zu schaffen ist. Dabei Gleichgültigkeit gegenüber das Empfinden der EF zu haben, ist, so glaube ich zumindest, nicht sehr hilfreich dabei. Das hat mit vorgespielten Gefühlen nichts zu tun ( sind ja eh keine mehr vorhanden), sondern mit ganz normaler Empathie gegenüber dem Schmerz seiner (Noch) Ehefrau.
