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eben las ich "irgendwo"...
Ein Betrüger sagte nach der Beendigung der Affäre zu "seiner" Ex-AF, warum sie sich nicht
ein bisschen mehr "angestrengt" habe, um ihn - den Betrüger - zu überzeugen, dass es durchaus
hätte mehr werden können, wenn... (sie sich bissy mehr "ins Zeug" gelegt hätte)!
Wie aufgeplustert die Reaktionen von AF waren...
Und das ist doch der springende Punkt - die meisten AF wettern gegen "ihre" ehem. AM und stellen
diese dar, als wären die ehem. AM die für alles Verantwortlichen, warum aus der jeweiligen Affäre
nicht mehr wurde.
Dass viele AF selbst für das Scheitern der eigenen Affären (haupt-) verantwortlich zeichnen - darüber ist kein Wort zu lesen. Ist das denn realistisch? Sicher nicht. Dass einige Betrüger sogar froh sind,
die Affäre beendet zu haben, weil es mit der AF nicht auszuhalten war - ist das so abwegig? Dass Betrüger in der Affäre vom (Ehe)-"Regen" in die (Affären)-"Traufe" geraten sind - ist das so abwegig?
Dass sich Betrüger zu Äußerungen haben hinreißen lassen, weil AF "ausgetickt" sind.... ist das abwegig? Dass das "austicken" der AF der Anlass für das Ende der Affäre war - ist das so abwegig?
Dass es mehrere Anlässe durch eine AF gab....ist das so abwegig?
Eben fand ich einen Satz:
Zitat Solskinn
Zitat:Das schreit noch nach Therapie und fehlender Selbserkenntnis und Verantwortung.
Die wenigsten AF stehen dazu - und wenn, dann bestenfalls in einem Nebensatz.