Perzet
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Jetzt, wo es ernst wird mit dem Auflösen des Hausstandes meiner Eltern, sehe ich, daß ich deutlich weniger Dinge 'rette', als ich noch vor einem Jahr getan hätte. Vieles tut zwar weh, die guten Dinge gehen zu sehen. Aber sie passen nicht zu mir. Sie passten super zu meinen Eltern. Ich bin anders. Meine Eltern sind weiter gegangen. Ich bin hier. Also gilt es in sehr kurzer Zeit herauszufinden, welche der Sachen nun auch bei mir ok sind und welche nicht.
So einiges kann ich vor Ort verabschieden.
Manches wird gesichert damit ich es weitergeben kann. Manches Teil wurde bereits von anderen einkassiert.
Und ein paar Teile, zb kleinere Blumenvasen, die ich immer schön fand, nehme ich mit. Und zwei von den drei Vasen passten bei mir rein. Eine fühlte sich so an, als sei sie bei mir fremd. Es war eine typische 'von Mutti' Vase. Also habe ich diese zurück gebracht zu den anderen Dingen, die noch zu entsorgen sind.
Also, es kommt deutlich weniger zu mir. Einiges wird sofort wieder zurück gegeben bzw raus gestellt. Anderes wird bei mir aufgenommen, als passe es prima zu mir.
So oder so - die Übungen, die ich monatelang hatte, herauszufinden, was gehen kann, hilft mir gerade sehr.
Danke für euer aller input!