Zitat von Selbstliebe:Hört sich jedenfalls nach viel gegenseitiger Toleranz an, ganz offiziell einen Liebhaber/ Liebhaberin haben zu dürfen
Wäre vielleicht ein interessantes Thema für einen Thread
Das funktioniert meiner Erfahrung nach nur wenn man miteinander redet. Finde ich toll, dass Salamander sich getraut hat und das die beiden miteinander reden können.
Ich glaube, wenn es ein Standard wäre, dass jeder noch einen "offiziellen Lieberhaber/in" hätte, dann würden viele Beziehungen nicht in die Brüche gehen. Und viele Beziehungen würden wieder aufleben. Vorausgesetzt beide haben die gleichen Rechte/Freiheiten. Und durch Gespräche weiß ich, dass sich viele (Männer und Frauen) das wünschen würden, sich aber nicht trauen es auszusprechen, aus Angst davor, der Partner würde es nicht verstehen. Dumm nur wenn beide das Gleiche wollen, sich aber nicht trauen es auszusprechen...
Ob es sich dabei um andere Sexuellen Neigungen handelt, oder einfach mal eine s.uelle Abwechslung, oder das Gefühl immer noch begehrt zu sein (auch von Anderen) ist dabei unerheblich.
Dazu muss man sich allerdings von den Zwängen der Gesellschaft und der Kirche/des Glaubens befreien.
Der Eine findet die Erfüllung in der Monogamie, der Andere findet sie woanders. Jeder ist selbst seines Glückes Schmied.
Was mich dabei stört ist oftmals die Intoleranz vieler Leute. Ich respektiere es ja auch wenn jemand monogam leben möchte.