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Beste Beziehungsform finden offen / geschlossen?

K
Zitat von carlos7:
Tatsache ist, dass meine Frau eine Beziehung mit dem Schreiner führt. Und ja, die Beziehung wird nach und nach sich im Familien- , Freundes- und ...

Warum sie es dir zumutet? Weil du es zulässt. Auch in diesem Thread passt dieser häufig strapazierte und dennich richtige Forensatz.

Andere PartnerInnen verlieben sich neu und führen heimliche Affairen oder trennen sich.
Sie darf eben und ist ( deswegen? du würdest das verneinen) noch da.

x 8 #10141


L
Zitat von carlos7:
Was wäre deiner Meinung nach möglicher Hintergrund? Wie gesagt kann ich mich jetzt nicht sooo gut in weibliche Denkweise einfühlen. Zumindest nicht in jamaikanische...

Integration in den Familien und Freundeskreis einer anderen Welt. Logische Konsequenz, da sie den Schreiner liebt, möchte an seinem Leben teilhaben. Sie sucht sicherlich keine Erlaubnis bei der Schwester, um den Schreiner weiterhin zu treffen, wie dein Treffen zwischen der Frau der Koreanerin und dir. Da geht es um Daumen hoch oder runter für eure Treffen.
Hier werden Treffen entschieden und auf der anderen Seite ein neues oder zusätzliches Leben aufgebaut. Das ist der Unterschied.


Möglicherweise ist es nur mein eigenes Kopfkino, aber ich sehe da durchaus zwei Welten.
Die eine wäre euer Leben, geprägt von Leistung, Erfolg und Ratio. Wirkt auf mich ein wenig kühl und distanziert.
Die andere wäre das Leben des Schreiners, kein oder wenig Druck, dadurch empfundene Leichtigkeit, jeder ist ok, so wie er ist. Kein fester Rahmen. Möglicherweise Nestwärme.
Wie gesagt, alles Spekulation.
Möglicherweise kollidiert hier dadurch Ratio mit Emotio. Verschiebung der eigenen Bedürfnisse.

Auch eine Eisprinzessin kann sich verändern, genau wie ein starrer Carlos.
Ist die Frage, können die Bedürfnisse aller unter einen Hut gebracht werden.

x 13 #10142


A


Beste Beziehungsform finden offen / geschlossen?

x 3


ElGatoRojo
Zitat von carlos7:
Zukünftig vielleicht auch in unserem Kreis, wenn es sich um ein wirklich tragfähiges und langfristiges Konstrukt handeln würde.

Oho! Nun also doch?
Zitat von carlos7:
Ich bekommen insgesamt für meine Bereitschaft, ihren Weg mitzugehen, mehr zurück, als ich hineinstecke. D

Diese primär kaufmännische Betrachtunbgsweise einer Beziehung zu einer Frau versperrt dir den Blick auf das Wesentliche.

x 12 #10143


W
Zitat von carlos7:
Ich bin mir allerdings nicht klar, was "meine" Themen wirklich sind und ob sie mir so im Weg stehen, dass ich dafür Coaching oder Beratung benötigen würde. Weil unzufrieden mit mir selbst bin ich nicht.

Die meisten Menschen, die sich in Therapie begeben, tun dies aufgrund von Schwierigkeiten im Umgang mit ihren Mitmenschen. Wenn hier Leidensdruck entsteht, gibt es häufig den Wunsch nach Veränderung. Unzufriedenheit mit sich selbst mag ein Teilaspekt davon sein, aber es gibt auch andere Aspekte. Du, Carlos, mutest du dir schon sehr viel zu, um deine Mitmenschen glücklich und zufrieden zu sehen - hieraus könnte womöglich irgendwann Leidensdruck erwachsen. Momentan wirkt noch die Kompensation über die Gefühle von Großartigkeit und Macht…

x 1 #10144


F
Für mich bleibt an dem Format ein negatives Geschmäckle, wenn nun ein Coach dabei hilft, dieses Beziehungsmodell aufrecht zu erhalten oder zu moderieren.

Das ist ein ganz anderer Ansatz bei @Lotte08 und @Springfield, wo ich das Modell gelungen sehe.

x 3 #10145


FrauDrachin
Zitat von Felica:
Für mich bleibt an dem Format ein negatives Geschmäckle, wenn nun ein Coach dabei hilft, dieses Beziehungsmodell aufrecht zu erhalten oder zu moderieren. Das ist ein ganz anderer Ansatz bei @Lotte08 und @Springfield, wo ich das Modell gelungen sehe.

Warum zum Teufel das?

#10146


C
Zitat von aequum:
Nein, ich meine die Sessions der EF mit Übernachtung bei ihrem Lover oder die WE-Trips mit ihm.
Das was Du aufführst sind nur Abwesenheiten über ein paar Stunden.

Vom Prinzip stimme ich Dir zu und Du hast natürlich recht, dass solche Abwesenheiten Familienzeit reduzieren. Aber für mich ist das eine Frage der Relation. Bisher gab es in mehreren Monaten gerade mal zwei 2-Tagestrips, die jeweils einen Abend und einmal einen Morgen und einmal einen Tag Familienzeit gekostet haben. Lass es von mir aus in Zukunft 1 Trip 2-Tagestrip pro Monat geben. In Summe sind das ca 12 Tage weniger Familienzeit. Dafür gibt es eine ausgeglichene und gut gelaunte Mama und Ehefrau und leidenschaftlichere Liebhaberin, die Frage ist also: netto-Gewinn oder Netto-Verlust für die Familie? Ich tendiere derzeit zu Netto-Gewinn oder einer schwarzen Null.

Gegenbeispiel: Ich bin Ende Oktober bis Anfang November für 1,5 Wochen auf Geschäftsreise in den USA. Das ist ähnlich langer Abzug von Familienzeit und nur eine einzige von mehreren Reisen. Darüber redet niemand, das wird als selbstverständlich hingenommen. Dabei habe ich das verdiente Geld sicher weniger nötig als meine Frau ihre Auszeiten nötig hat.

Zitat von kata_smiles:
Warum sie es dir zumutet? Weil du es zulässt. Auch in diesem Thread passt dieser häufig strapazierte und dennich richtige Forensatz.

Andere PartnerInnen verlieben sich neu und führen heimliche Affairen oder trennen sich.
Sie darf eben und ist ( deswegen? du würdest das verneinen) noch da.

Ja, ich erlaube es und ja, unter anderem deshalb ist sie natürlich noch da. Wäre sie auch noch da, wenn ich es kategorisch verboten hätte? Wer weiß... Menschen machen bei hormoneller Vernebelung durchaus manchmal Fehler. Man angenommen, sie wäre aufgrund eines Verbotes nicht mit dem Schreiner in einer Beziehung aber dennoch bei mir geblieben: Wäre sie glücklich? Wäre ich glücklich?

Ich formuliere mal den Forensatz "Warum sie es dir zumutet? Weil du es zulässt." um in "Warum sie es dir zumutet? Weil du es zulassen willst". Den umformulierten Satz würde ich unterschreiben. Ich habe mich bewusst entschieden, ihr eine Nebenbeziehung zu erlauben. Aus der Erwartung heraus, dass diese Nebenbeziehung unsere Hauptbeziehung besser macht. Und trotz Mikroverletzungen hat sich das bisher bewahrheitet. Emotional und 6uell sind wir uns näher als die 3-5 Vor-Schreiner-Jahre. Daher ja, ich habe es bewusst zugelassen. Die Betonung liegt auf bewusst.

Zitat von Leonie71:
Möglicherweise ist es nur mein eigenes Kopfkino, aber ich sehe da durchaus zwei Welten.
Die eine wäre euer Leben, geprägt von Leistung, Erfolg und Ratio. Wirkt auf mich ein wenig kühl und distanziert.
Die andere wäre das Leben des Schreiners, kein oder wenig Druck, dadurch empfundene Leichtigkeit, jeder ist ok, so wie er ist. Kein fester Rahmen. Möglicherweise Nestwärme.

Das deckt sich recht genau mit meiner Sicht von 2 disjunkten Welten, in denen sich meine Frau bewegt. Ich denke, sie ist mir wirklich, wirklich dankbar, dass ich ihr das erlaube und weiß, dass es wohl nur ganz wenige Männer gibt, die das tun würden. Nutzt sie diese Erlaubnis aus, um sich endgültig und ausschließlich in der drucklos leichten Welt niederzulassen? Ich denke nein, denn mit dieser Entscheidung wäre brachialer Druck auf diese Welt mit einem Mal da. Trennungskinder, Scheidung, Umzug, Job-Unsicherhiet, Zukunftsfragen... schneller könnte die leichte Welt nicht bleischwer werden.

Zitat von Leonie71:
Möglicherweise kollidiert hier dadurch Ratio mit Emotio. Verschiebung der eigenen Bedürfnisse.
Auch eine Eisprinzessin kann sich verändern, genau wie ein starrer Carlos.
Ist die Frage, können die Bedürfnisse aller unter einen Hut gebracht werden.

Ja, ich glaube wir beide machen derzeit eine Reise quer durch unsere Beziehungsbedürfnisse. Wie ich gestern sagte, bei meiner Frau sehe ich eine Entwicklung hin zu mehr Gelassenheit und innerer Ruhe. Die Reise tut ihr gut, auch wenn sie manchmal auch für sie belastend ist. Was ich bei mir sehe, weiß ich noch nicht... aber verändert habe ich mich definitiv. Ob zum Guten oder Schlechten müssen andere beurteilen.

Zitat von ElGatoRojo:
Diese primär kaufmännische Betrachtunbgsweise einer Beziehung zu einer Frau versperrt dir den Blick auf das Wesentliche.

Was wäre aus deiner Sicht das Wesentliche? Bitte nicht wieder die Idee, meiner Frau völlig freie Hand zu geben und meine partnerschaftlichen Bedürfnisse zu ignorieren. Das kann, will und werde ich nicht.

Zitat von Felica:
Für mich bleibt an dem Format ein negatives Geschmäckle, wenn nun ein Coach dabei hilft, dieses Beziehungsmodell aufrecht zu erhalten oder zu moderieren. Das ist ein ganz anderer Ansatz bei @Lotte08 und @Springfield, wo ich das Modell gelungen sehe.

Das verstehe ich, allerdings musst du fairnesshalber zugeben, dass @Lotte08 erst durch einen schmerzhaften Affären-Prozess in der Ehe 2.0 angelangt ist und es auch danach eine ganze Weile des Eingroovens benötigt hat, bis sie einen stabilen Zustand erreicht haben. Bie @Springfield ging der erste Versuch einer Eheöffnung komplett in die Hose und die die Ehe trotz Kind in die Brüche.Seine Ex ist samt Kind seitdem mit dem prolligen Nachbarn zusammen. Erst die zweite Ehe hielt der Öffnung stand. Insofern finde ich unser Beziehungsmodell bisher vergleichsweise krisenarm und der Ansatz mit dem Coaching hilft uns hoffentlich, ähnlich traumatische Erfahrungen zu vermeiden, wie sie @Lotte08 und @Springfield machen mussten.

Abgesehen davon, meine Nervosität aber auch Vorfreude auf die samstägliche Inquisition steigt. Ob zum Treffen mit Schreiner's Schwester kommen wird, steht dagegen immer noch in den Sternen, ist aber auch nicht mein B.. Es kommt wie es kommt. Von Sonntag bis Dienstag nutzen wir das schöne Wetter und fahren zu fünft mit Au-Pair in die Berge. Ich denke wir werden da auch einiges an Pärchen-Quality-Time verbringen können, da die Kids und Au-Pair super harmonieren. Vielleicht finden wir ja einen einsamen Heuschober auf der Alm für Pärchen-Freuden. Hatten wir bisher noch nie auf der Speisekarte. Dienstag bin ich dann gestärkt hier zurück und kann vom Treffen mit der Koreanerin und ihrer Frau berichten.

x 5 #10147


aequum
Zitat von carlos7:
Vom Prinzip stimme ich Dir zu und Du hast natürlich recht, dass solche Abwesenheiten Familienzeit reduzieren. Aber für mich ist das eine Frage der Relation.

Nochmals vielen Dank für Deine ehrlichen Antworten.

Ich verstehe Deine aktuelle Sichtweise und möchte einfach nur das Du Dich gut auf die anstehende Therapiesitzungen vorbereitest.

Deshalb hier mein Fazit in short:

Du hast lediglich Sexdates ohne Verbindlichkeiten mit der Koreanerin.

Deine Frau führt eine vollumfängliche Zweitbeziehung mit dem Schreiner inklusive seines sozialem Umfelds in das Deine Frau mehr und mehr integriert werden wird.

Faktisch ist demnach Deine Frau mittel- bis langfristig nur noch eine (sorry für das wording) eine Teizeitehefrau und Mutter.

Ich erwarte keine Antwort von Dir.
Gehe in Dich und denke einmal nur für Dich zwecks Vorbereitung auf die Therapie darüber nach.

x 8 #10148


meineMeinung
Zitat von carlos7:
Daher ja, ich habe es bewusst zugelassen. Die Betonung liegt auf bewusst.

Ja, weil du nämlich keine andere Wahl hattest. Wie bei jeder weiteren Ausdehnung des Schreinerverhältnisses.
Zitat von carlos7:
Ich denke, sie ist mir wirklich, wirklich dankbar, dass ich ihr das erlaube und weiß, dass es wohl nur ganz wenige Männer gibt, die das tun würden.

Sie ist dir dankbar dass du den Stress vermeidest, der entstehen würde, wenn sie ihre Wünsche durchsetzen müsste. Denn genau das würde sie tun. Sonne dich weiter auf deinem selbst errichteten Podest der Grosszügigkeit und wünsche deiner Frau viel Glück bei der Aufnahme in den Schreinerkosmos. In eine Welt, wo vielleicht nicht alles von der Anzahl der Bettnummern abhängig ist.

x 3 #10149


ElGatoRojo
Zitat von carlos7:
Was wäre aus deiner Sicht das Wesentliche? Bitte nicht wieder die Idee, meiner Frau völlig freie Hand zu geben und meine partnerschaftlichen Bedürfnisse zu ignorieren. Das kann, will und werde ich nicht.

Liest sich zu oft so als hältst du Frauen als Mittel zum Zweck. Und nicht als Wesen an sich als solches.

x 4 #10150


S
Zitat von carlos7:
Bei Springfield ging der erste Versuch einer Eheöffnung komplett in die Hose und die die Ehe trotz Kind in die Brüche.Seine Ex ist samt Kind seitdem mit dem prolligen Nachbarn zusammen. Erst die zweite Ehe hielt der Öffnung stand. Insofern finde ich unser Beziehungsmodell bisher vergleichsweise krisenarm.....



Da muss ich dringend korrigieren:
Meine 2. Ehefrau zog zum prolligen Nachbarn. Mit ihr hatte ich keine offene Beziehung.
(Ich war mir da genau wie du, sehr, sehr sicher, dass ein "standesgemäße" Gefälle sie davor abhält das Lager zu wechseln. Weit gefehlt..).

Mit meiner 3. jetzt aktuellen Ehefrau, habe ich seit über 10 Jahren eine offene Beziehung oder besser gesagt wir leben eine "Beziehungsanarchie" (es gibt für alles einen Fachbegriff). Und ohne große Startschwierigkeiten, und ohne traumatische Erfahrungen gestaltet sich unser Zusammenleben leicht und harmonisch bis heute. Echt kein Vergleich zudem, was bei euch stattfindet:
Z.B. euer, bzw. dein Energie- aufwand ist extrem hoch.
Allein schon, dass du ein ganzes Forum bemühst und pflegst, jetzt kommt noch der Coach ins Spiel. Deine Grenzen, Regeln und Bedingungen. Das Planen und Gestalten, deine Angst vor Verletzungen, Mikroschmerzen, Eifersucht. Dein ganzes Gedanken- und Bedenkenwerk, auch in Bezug auf dein Treffen mit dem Schreiner, das Kontrollieren, das Aufwiegen...

Oder auch eure Kommunikation, die ohne Coach nur an der Oberfläche stattfindet...

All das nimmt doch jegliche Leichtigkeit aus der Beziehung. Und Leichtigkeit und Liebe haben auch viel gemeinsam.

Also, als vergleichsweise krisenarm, sehe ich eure Beziehung aus meinem Blickwinkel nicht.

x 6 #10151


C
Zitat von Springfield:
Meine 2. Ehefrau zog zum prolligen Nachbarn. Mit ihr hatte ich keine offene Beziehung.

Nein? Vergesslich oder Rosamunde Pilcher?👇
Zitat von Springfield:
So blickte ich von oben auf die Welt und fädelte eine offene Geschichte ein, um meine Frau zu mehr Sex mit mir bewegen zu wollen. Da war der gut gebaute Schweißer aus dem "schäbigen" Haus gegenüber, wohl wie geschaffen.

Wir nannten ihn den Proll und ich machte ihn ihr unter dem Motto: "Er sieht gut aus und dumm f-ckt gut" schmackhaft.
Und siehe da, meine Frau mutierte zur Sexgöttin
und ich war mit ihr im sexuellen Schlaraffenland - Mein genialer Plan ging auf!

Jedoch verliebte sie sich ihn, worauf ich ihr sofort den Umgang mit ihm verbot, weswegen dann die Kiste mit dem Schweißer für 2 Jahre in die Heimlichkeit abrutschte. Jedoch wusste ich die ganze Zeit, dass da was lief, dachte aber mit so einem Proll muss sich das doch mal von selbst erledigen. Tat es aber nicht.
Na ja, dann der große Showdown: Sie verabschiedete sich mit den Worten: "Er kann dir niemals das Wasser reichen, aber ich kann und will nicht anders. Ich freue mich drauf, sorry..." und zog mit Tochter, den teuren Möbeln und meinem geliebten Saab Cabrio ins Haus gegenüber, wo sie noch heute, mit dem Schweißer, direkt vor meine Nase wohnt.

#10152


FrauDrachin
Zitat von carlos7:
Insofern finde ich unser Beziehungsmodell bisher vergleichsweise krisenarm und der Ansatz mit dem Coaching hilft uns hoffentlich, ähnlich traumatische Erfahrungen zu vermeiden, wie sie und machen mussten.

Ganz genau.

Und vielen von denen, die dir jetzt hier süffisant vom Coaching abraten, unterstelle ich jetzt ganz undifferenziert, dass sie dich schlicht und ergreifend wirklich sehr gerne scheitern sehen würden...

x 3 #10153


S
Ich fädelte eine offene Geschichte ein, die meine Frau zu mehr Sex bewegen sollte. Das geschah aus einer geschlossenen Beziehung heraus und zielte auch nicht darauf ab, künftig die Beziehung öffnen zu wollen, denn ich hatte zB kein Interesse an anderen Frauen und machte sofort dicht, als sie sich in kürzester Zeit in ihn verliebte. Eine offene Beziehung sieht aus meiner Sicht anders aus.

x 3 #10154


paulaner
Zitat von Springfield:
Ich fädelte eine offene Geschichte ein, die meine Frau zu mehr Sex bewegen sollte. Das geschah aus einer geschlossenen Beziehung heraus und zielte auch nicht darauf ab, künftig die Beziehung öffnen zu wollen, denn ich hatte zB kein Interesse an anderen Frauen und machte sofort dicht, als sie sich in kürzester Zeit in ihn verliebte. Eine offene Beziehung sieht aus meiner Sicht anders aus.

Ein bisschen Wortklauberei, oder?
Auch eine einseitig offene Beziehung ist eine offene Beziehung.

x 3 #10155


A


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