Gast2000
Mitglied
- Beiträge:
- 2058
- Danke erhalten:
- 8206
- Mitglied seit:
Zitat von aequum:Ich habe mir den gesamten Thread nochmals durchgelesen und komme zu der Vermutung, dass Carlos immerwieder den Wünschen seiner EF nachgibt weil er abhängig ist und unter Verlustangst leidet. Seine ständigen Zugeständnisse ziehen sich deutlich erkennbar wie ein roter Faden durch den gesamten Thread. Seine EF ...
Zustimmung.
Was er bis heute nicht begriffen hat ist, dass er sich durch sein Verhalten zu einem Mann ohne Rückgrat, der die eige-
nen Werte aufgegeben hat, hat machen lassen. Sie bestimmt mittlerweile und sie versteht es ihm das so zu verkaufen,
dass er das für seine eigenen Entscheidungen hält.
Nein, es sind bei ihm, meine Einschätzung, nur bedingt Verlustängste, sondern der unerschütterliche Glaube er wäre
das unschlagbare, beste Gesamtpaket für eine EF. Seine Denkweisen, die tatsächliche Realität nicht sehen zu wollen
bzw. auszublenden, verhindern es für sich selbst einzustehen und dazu ist es nötig sich alles so hinzubiegen bis es
für ihn passt, die ihn an eine Sicherheit glauben lässt, die es in Wahrheit nicht gibt. Er lebt in einer Blase, in der es eine
für ihn passende Realität gibt und er will auf keinen Fall die tatsächliche Realität mit eigenen Augen sehen.
Carlos, ich vermute der Plan für die 10 Tage stammt von dir. Ihr ging es ursprünglich wohl nur um den Schreinertag
Freitags in dieser Zeit. Da war sie sich wohl unsicher und hat das bei dir hinterfragt. Ein einfacher Hinweis, dass es
eine feste Vereinbarung gibt und ihr freigestellt, das in eigener Verantwortung zu entscheiden, hätte genügt.
Hast du nicht gemacht, sondern sie wohl ermutigt, mehr Zeit mit dem Schreiner in der Zeit zu verbringen. Sie hat
dann nicht den Finger, sondern gleich die ganze Hand genommen und der 10 Tagesplan mit dem Schreiner war dann
das Ergebnis. Strategisch ist dir deine Frau haushoch überlegen und das Ergebnis hat sie dir so verkauft, dass du
glaubst, es wäre deine Entscheidung.
Jeder ist seines Glückes Schmied. Wenn Carlos das alles glücklich macht, er zufrieden ist und mit dem Ergebnis am
Endbahnhof dieser Beziehungsreise mit der von seiner EF zugewiesenen Rolle zufrieden ist, ist doch alles gut.
Zitat von So-What:Doch genau das wäre sie. BEI den Kindern. Bei den Kindern zu sein, oder für sie da zu sein, heißt nicht zwangsläufig in deren Sichtfeld zu sein, Körperkontakt zu haben, verbal zu kommunzieren oder sie permanent zu bespaßen.
Es imacht keinen Sinn mehr. Er will das nicht verstehen oder zugeben, egal wie man das dreht und wendet, die Mutter
seiner Kinder als einziger verfügbarer Elternteil in dieser Zeit, eben nicht wenn sie bei ihrem Lover ist, bei den Kindern
zu Hause sein kann. Aus 20 Minuten im Ernstfall können, je nachdem wo die beiden dann sich vergnügen und Unter-
wegs sind, im Notfall dann auch 40 Minuten oder mehr werden. Ist seiner EF und ihm egal.
Zitat von meineMeinung:weißt du eigentlich, wie sich das mittlerweile liest?
Es macht dich froh, wenn sie zu Schreiner geht!
Ich denke, wir tun gut daran ihn hier nicht mehr Ernst zu nehmen.