Zitat von carlos7: Jetzt beantworte ich auch deine Frage, ob ich zugunsten meiner Frau kürzer treten würde. Die Antwort ist ein klares Nein. Es gibt kein berufliches Kürzertreten ohne enormen Verlust von Einfluss und Ansehen. Kannst du dir vorstellen, was es bedeutet und wie es sich anfühlt ins 2. oder 3. Gl. zurückzutreten oder auf den Elefantenfriedhof der gescheiterten Executives zu kommen? Macht ist eine Dro. und ich kenne tatsächlich keine einzige FÜhrungskraft, die mit einer reduzierten Dosis glücklich geworden wäre.
Mit anderen Worten dich macht Macht zu haben glücklich?
Und wenn du beruflich zurück trittst dann verlierst du an Ansehen und an Erfolg?
Ich finde es hierbei spannend, wie du die Worte Erfolg, Macht, Glück, Ansehen, Einfluss miteinander verknüpfst.
Zitat von carlos7: Kürzertreten zugunsten meiner Frau bedeutet also berufliche Neuorientierung. Aber wie soll die denn bitte aussehen? Ich habe absolut keine Ahnung
Du hast die recht seltene Vorsussetzung für eine Neuorientierung, dass du nicht arbeiten musst um Geld zu verdienen, weil da im Hintergrund viel Geld zu sein scheint.
Dadurch wäre eine Neuorientierung meiner Meinung nach viel einfacher und leichter, weil die „finanzielle Verantwortung“ wegfällt.
Zitat von carlos7: Also ich fühle mich zu 100% geliebt, mit der 6uellen Ausnahme halt
Hast du denn das Gefühl, dass deine Frau dich begehrt, dich immer noch anziehend findet?
Zitat von carlos7: Wenn ich mal ähnliche Situationen rekapituliere (der Kochabend geht gefühlt in die selbe Richtung), dann gibt es schon das Muster, dass meine Frau eigentlich bestimmt, was und wie es bei uns in der Familie läuft. Das fängt beim 6 an und hört bei der Kindererziehung auf. Muss ich mal drüber nachdenken und vielleicht auch mal mit meiner Frau drüber sprechen, wie sie das empfindet.
Du bist erst spät zu Hause. Wie soll sie das zumindest was die Kinder betrifft anders machen, auch wenn sie es auch so empfindet, dass sie bestimmt?
Zitat von carlos7: Ja, ich habe mit meiner Frau darüber gesprochen, dass mir der 6 mit ihr mehr Freude bereitet, als der 6 mit der anderen Frau. Sie hat mir das schlicht und ergreifend nicht abgenommen. Mein Fehler war erst darüber zu sprechen, als meine Affäre schon beendet war. Und wenn ich es jetzt ansprechen würde, wird meine Frau das wahrscheinlich eher als Druck empfinden, häufiger mit mir 6 zu machen. Dein Vorschlage, dass besserer 6 den Druck reduzieren würde, halte ich für eine Fehleinschätzung. Ich glaube, dass bei mir (evtl bei allen Männern?) das Gegenteil der Fall ist. Je besser der 6, desto mehr Lust am nächsten Tag.
Woran liegt es deiner Meinung nach, dass sie dir das nicht glaubt.
Ich finde, dass „sexueller Hunger“ schon auch zeitweise gestillt ist, zumindest wenn ich richtig satt bin.
Und dann gibt es bei mir auch danach eine Phase bei der ich satt bleibe und nicht gleich wieder Hunger bekomme.
Aber ja, vielleicht ist das bei mir als Frau da wirklich anders.
Ich glaube aber, der Sex mit deiner Frau macht dich auch nicht richtig satt.
Meiner Meinung nach ist Lust nicht immer gleich, sondern baut auf und eben ab und bei deiner Frau Lust zu erzeugen ist schwierig, deswegen das Drängeln.
Was vermutest du, wie lange ist deine Durststrecke, wenn du wartest?
Zitat von carlos7: Ich werde meine Frau in den nächsten Tagen oder Wochen nicht zum 6 drängen. Mal schauen, wie lange ich das durchhalte. Einiges Drängen passiert auch unbewusst, weil meine Frau natürlich merkt, wenn ich morgens schlechtgelaunt am Frühstückstisch sitze... und sie weiß natürlich genau, warum das so ist. Bisheriges Ergebnis: Zwar werden wir Mittwoch 6 haben, aber das wird dann trotzdem eine ziemlich frustrierende Durststrecke von mehr als einer Woche bedeuten.
Drängen zum Sex halte ich persönlich für eine schlechte Idee. Druck hilft in den seltensten Fällen.
Aber da einen guten Kompromiss zu finden halte ich für schwierig.
Für dieses Problem sehe ich keine Lösung. Sie hat einfach weniger Lust auf dich, als du auf sie. Und sie hat generell wenig Lust auf Sex.
Zitat von carlos7: Und meiner Frau tun die Dates sichtlich gut.
Was genau tut ihr da gut? Kann sie dir das erklären?
Zitat von carlos7: Ich rede im Lauf der Woche mal mit meiner Frau, ob wir nicht doch über unseren Schatten springen und nach einer Nanny für unsere Kids schauen, damit wir uns einen Pärchenabend pro Woche leisten. Ich habe ja schon gesagt, dass wir beide eigentlich strikt dagegen sind, unsere Kids jemand anderem anzuvertrauen.
Finde ich eine gute Idee. Es geht ja in erster Linie nicht darum, dass ihr als Bezugspersonen wegfallt, sondern das im besten Fall eine weitere dazu kommt.
Und nicht wie bei dir damals für täglich, sondern ein Mal wöchentlich für 2-3 Stunden.
Ich finde es hierbei spannend, wie du die Worte Erfolg, Macht, Glück, Ansehen, Einfluss miteinander verknüpfst.
Zitat von carlos7: Kürzertreten zugunsten meiner Frau bedeutet also berufliche Neuorientierung. Aber wie soll die denn bitte aussehen? Ich habe absolut keine Ahnung
Du hast die recht seltene Vorsussetzung für eine Neuorientierung, dass du nicht arbeiten musst um Geld zu verdienen, weil da im Hintergrund viel Geld zu sein scheint.
Dadurch wäre eine Neuorientierung meiner Meinung nach viel einfacher und leichter, weil die „finanzielle Verantwortung“ wegfällt.
Zitat von carlos7: Also ich fühle mich zu 100% geliebt, mit der 6uellen Ausnahme halt
Hast du denn das Gefühl, dass deine Frau dich begehrt, dich immer noch anziehend findet?
Zitat von carlos7: Wenn ich mal ähnliche Situationen rekapituliere (der Kochabend geht gefühlt in die selbe Richtung), dann gibt es schon das Muster, dass meine Frau eigentlich bestimmt, was und wie es bei uns in der Familie läuft. Das fängt beim 6 an und hört bei der Kindererziehung auf. Muss ich mal drüber nachdenken und vielleicht auch mal mit meiner Frau drüber sprechen, wie sie das empfindet.
Du bist erst spät zu Hause. Wie soll sie das zumindest was die Kinder betrifft anders machen, auch wenn sie es auch so empfindet, dass sie bestimmt?
Zitat von carlos7: Ja, ich habe mit meiner Frau darüber gesprochen, dass mir der 6 mit ihr mehr Freude bereitet, als der 6 mit der anderen Frau. Sie hat mir das schlicht und ergreifend nicht abgenommen. Mein Fehler war erst darüber zu sprechen, als meine Affäre schon beendet war. Und wenn ich es jetzt ansprechen würde, wird meine Frau das wahrscheinlich eher als Druck empfinden, häufiger mit mir 6 zu machen. Dein Vorschlage, dass besserer 6 den Druck reduzieren würde, halte ich für eine Fehleinschätzung. Ich glaube, dass bei mir (evtl bei allen Männern?) das Gegenteil der Fall ist. Je besser der 6, desto mehr Lust am nächsten Tag.
Woran liegt es deiner Meinung nach, dass sie dir das nicht glaubt.
Ich finde, dass „sexueller Hunger“ schon auch zeitweise gestillt ist, zumindest wenn ich richtig satt bin.
Und dann gibt es bei mir auch danach eine Phase bei der ich satt bleibe und nicht gleich wieder Hunger bekomme.
Aber ja, vielleicht ist das bei mir als Frau da wirklich anders.
Ich glaube aber, der Sex mit deiner Frau macht dich auch nicht richtig satt.
Meiner Meinung nach ist Lust nicht immer gleich, sondern baut auf und eben ab und bei deiner Frau Lust zu erzeugen ist schwierig, deswegen das Drängeln.
Was vermutest du, wie lange ist deine Durststrecke, wenn du wartest?
Zitat von carlos7: Ich werde meine Frau in den nächsten Tagen oder Wochen nicht zum 6 drängen. Mal schauen, wie lange ich das durchhalte. Einiges Drängen passiert auch unbewusst, weil meine Frau natürlich merkt, wenn ich morgens schlechtgelaunt am Frühstückstisch sitze... und sie weiß natürlich genau, warum das so ist. Bisheriges Ergebnis: Zwar werden wir Mittwoch 6 haben, aber das wird dann trotzdem eine ziemlich frustrierende Durststrecke von mehr als einer Woche bedeuten.
Drängen zum Sex halte ich persönlich für eine schlechte Idee. Druck hilft in den seltensten Fällen.
Aber da einen guten Kompromiss zu finden halte ich für schwierig.
Für dieses Problem sehe ich keine Lösung. Sie hat einfach weniger Lust auf dich, als du auf sie. Und sie hat generell wenig Lust auf Sex.
Zitat von carlos7: Und meiner Frau tun die Dates sichtlich gut.
Was genau tut ihr da gut? Kann sie dir das erklären?
Zitat von carlos7: Ich rede im Lauf der Woche mal mit meiner Frau, ob wir nicht doch über unseren Schatten springen und nach einer Nanny für unsere Kids schauen, damit wir uns einen Pärchenabend pro Woche leisten. Ich habe ja schon gesagt, dass wir beide eigentlich strikt dagegen sind, unsere Kids jemand anderem anzuvertrauen.
Finde ich eine gute Idee. Es geht ja in erster Linie nicht darum, dass ihr als Bezugspersonen wegfallt, sondern das im besten Fall eine weitere dazu kommt.
Und nicht wie bei dir damals für täglich, sondern ein Mal wöchentlich für 2-3 Stunden.