Zitat:Jetzt sind wir mit uns im Lot, auch wenn mir (im Inneren schmerzhaft) klar ist, dass ich so nicht C-Level Exec werde und eigentlich mit 40 Ende der Karriere erreicht habe. Weiter ginge es nur mit ausschließlichem Fokus auf mich selbst und wenn mir meine Frau familiär komplett den Rücken freihielte.
Ich kenne es aus dem Umfeld meiner Frau, dass viele Menschen wirklich nach Karriere streben und dafür "über Leichen" gehen (und sicherlich auch Familie dafür vernachlässigen).
So Leute wie dich gibt es bei ihr auch, Karriere, Macht, Geld, Ansehen sind wichtig und das man der "Macher" ist.
C Level hat meine Frau hinter sich gebracht (unter 40 in einem angesehenen Unternehmen) und ist nun lieber SVP eines Großkonzerns, auch viel Verantwortung aber nicht diese machthungrigen Personen die sich anbiedern und mit ihrer Position prahlen und für die es alles ist, etwas darzustellen.
Ist nicht meine Welt, und house of cards lässt oft grüßen. Kein Umfeld in dem sich jeder wohlfühlt.
Aber wenn dich dein Job erfüllt und nun auch deine Frau in Sachen Karriere ihre Wünsche verwirklichen kann - umso besser!
Warum solltest du übrigens nun Ende der fahnenstange erreicht haben? Musst du wirklich eine 60-70 Stunden Arbeitswoche dafür leisten? Kommt doch eher darauf an, dass man in der Zeit effizient und organisiert ist.
Kann mir also nicht vorstellen das du nun als Verlierer gilts und im Job nicht mehr erreichen kannst.
Statt VP eben SVP, ist doch auch eine Auszeichnung, oder? Was bringt das C Level, wenn schon direkt in den Vorstand, oder?
Natürlich arbeite ich auch weniger als meine Frau um unsere Tochter mit zu versorgen, aber ihr habt mit Nanny, au pair da doch auch Möglichkeiten euch beide zu verwirklichen. Ich möchte einfach selbst für unser Kind da sein statt jemand zu bezahlen, für uns ist dieses Modell fein.
Sorry, ich immer mit meinem off topic...