carlos7
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Zitat von brokenforever:der Schreiner hat (nach deinem Ermessen) ja weitaus weniger zu bieten als du. Auch stellt er keine Forderungen, im Gegensatz zu dir.
Selbstverständlich stellt er Forderungen! Wie kommst du drauf, dass er das nicht täte?
Zitat von brokenforever:Ihre Zuneigung und Sexualität zeigt sie ihm rein aus freiem Willen, aus Begierde, Anziehung, romantischen Gefühlen. Sie ist gerne an seiner Seite, fühlt sich wohl bei ihm. Mag seine Gesellschaft so sehr, dass sie nicht ohne ihn sein will.
Stimmt. Das ist bei mir aber auch der Fall.
Zitat von brokenforever:Du hingegen, teilst eine Vergangenheit mit ihr, bist der sichere Hafen, der Familienvater im trauten Heim, das "Gesamtpaket" an intellektueller Verbundenheit, Vertrautheit.
= auf rationaler Ebene bist du der klare Sieger, deutliches Gap!
Das ist das zusätzliche Plus, mit dem der Schreiner nicht punkten kann.
Zitat von brokenforever:Auf emotionaler Ebene bevorzugt deine Frau dennoch den anderen - hat sie doch bedingungslos Sex mit Schreiner (anders als bei dir!) - Paarzeit mit Schreiner ist nicht daran gebunden, mit dir Auszeiten haben zu dürfen. Alles, was sie mit Schreiner tut, tut sie, weil sie es wirklich will.
Wie kommst du eigentlich darauf, dass meine Frau den Schreiner auf emotionaler Ebene bevorzugen würde? Ich glaube genau da liegt dein (monogam geprägter) Denkfehler. Nein, sie bevorzugt ihn nicht auf emotionaler Ebene, sondern sie genießt ihre Zeiten mit ihm. Schau, ab und zu fahre ich gerne mal Cabrio. Heißt das, dass ich Cabrios bevorzuge? Definitiv nicht, aber ab und zu finde ich es einfach schön, einen zu fahren.
Du sagst, sie tut alles mit dem Schreiner, weil sie es wirklich will. Da sind wir wieder beim emotionalen Unentschieden. Sie tut mit mir natürlich auch nur das, was sie mit mir tun will. Im Gegensatz zu Miss K wird sie nämlich nicht ans Bett gefesselt, sie macht das höchste freiwillig. Ich habe sie auch nicht gezwungen, mit mir heute essen gehen zu wollen. Meine Frau ist freiwillig und aus Liebe bei mir. Sie könnte jederzeit gehen, wenn sie das wollte.