Zitat von TheWho: ja das ist gut beschrieben und oft so, in der Regel aber kein gutes Konzept und manchmal sogar Therapiebedürftig.
Okay und du glaubst, in dem du nicht auf den Grund gehst, warum die Freude im besagten Beispiel ausbleibt, sondern solche Situationen meidest und von Frau erwartest, sie muss sich jederzeit freuen, macht dich zum Alpha?
Eine Vermeidung solcher Situation ändert doch rein gar nichts an deiner Einstellung, Freude und Dankbarkeit impliziert gleich Liebe. Du bleibst auf dem selben intellektuellen und emotionalen Level, nur darfst du dich dann als Alpha bezeichnen, weil du Auseinandersetzung scheust und Frau verantwortlich ist?
Oder glaubst du, dass jede Frau, die nicht dein Bedürfnis und Beweis nach Liebe durch eine bestimmte Tat erfüllt, schlussendlich nur Borderline als Diagnose zu haben? Alles was nicht funktioniert ist gleich extrem patholisch, damit die Welt stimmt?
Ich gehe mit, dass sich eine Frau einen starken Partner wünscht, wobei die Stärke auch hier vielschichtig zum Tragen kommen kann. Eine Mutterfigur für einen Partner zu sein ist null attraktiv. Aber hat ein Partner Angst vor Reaktionen, welche ihn sofort an der Liebe zweifeln lassen und wendet sich somit ab, ist dieses ähnlich kindisch und macht die Partnerin zu einer Mutterfigur. Mama muss mich lieben, wenn dass nicht klappt, hole ich mir Pseudomacht und Pseudokontrolle zu Hilfe und klappt das nicht, ist Frau Mist und kann weg?