carlos7
Mitglied
- Beiträge:
- 6613
- Danke erhalten:
- 10504
- Mitglied seit:
Zitat von Schutzengel:Er weiß was er möchte, er weiß wie er das bekommt, er kann klar und authentische seine Gefühle und Wünsche artikulieren,
er ist mutig und durchsetzungsstark, er hat klare Ziele die er konsequent verfolgt und erreicht und er besitzt eine hohe emotionale Intelligenz, ist emotional stabil.
Er schätzt und achtet sich selbst, ist fürsorglich seinem Umfeld gegenüber und weiß das er niemanden etwas beweisen muss.
mit dieser modernen Definition von Männlichkeit kann ich sehr gut leben! Finde ich persönlich eine gute Definition von Männlichkeit, in der ich mich besser wiederfinden kann als in der mehr stereotypen Definition laut Wikipedia:
Die im westlichen Kulturkreis dem „Männlichen“ unausgesprochen oder ausgesprochen zugeschriebenen Stereotype sind:
eher physische Merkmale:
(Körper-)Kraft – demgegenüber „weiblich“: (Körper-)Schwäche, Schönheit
markant, „eckig“ – demgegenüber „weiblich“: abgerundet, rund
rohe Sinnlichkeit – demgegenüber „weiblich“: Zartheit, ganzheitliche ero.
eher charakterliche Merkmale:
Mut, Risikobereitschaft und Abenteuerlust – demgegenüber „weiblich“: Familiensinn, Furchtsamkeit, Zaghaftigkeit
Aggression im Sinne von aktivem Zupacken, Angriffslust bis hin zum Extrem: Gewaltbereitschaft – demgegenüber „weiblich“: Friedfertigkeit, Geduld, oder mentaler Widerstand beispielsweise in Gestalt von List
Führungsanspruch, Dominanz, Verlässlichkeit – demgegenüber „weiblich“: Duldsamkeit, Fügsamkeit, Wankelmut
Besonnenheit, Selbstbeherrschung, auch Gefühlskälte, Coolness – demgegenüber „weiblich“: Impulsivität, Warmherzigkeit
eher mentale Merkmale:
technische und organisatorische Fähigkeiten – demgegenüber „weiblich“: soziale Kompetenzen
Rationalität, auch: Abstraktes Denken, Zielstrebigkeit, Eigensinn – demgegenüber „weiblich“: Einfühlsamkeit, Spontaneität, Anpassungsfähigkeit, Irrationalismus