carlos7
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Zitat von meineMeinung:Beispiel, nur ein Beispiel: der Schreiner möchte unbedingt Papa werden und sie willigt ein
Zitat von Dauerverliebt:Oder die Frage nach dem Kind.
Das ist eine so realitätsferne Hypothese, dass es nun wirklich nicht lohnt, sich darüber Gedanken zu machen. Zum einen ist die Entscheidung für ein Kind eine Lebensentscheidung, die man nicht so nebenbei trifft. Allein schon die Frage, wie die Zeugung stattfinden könne, wie die rechtliche Lage der Vaterschaft aussähe, wie und von wem das Kind aufgezogen werden würde usw usw. Es ist doch komplett unsinnig zu glauben, eine halbwegs rationale Frau würde mal so eben sagen: Jo, machen wir ein Kind , ich sag es beim Abendessen meinem Mann. Bei meiner Frau ist die Überlegung an Abwegigkeit kaum mehr zu überbieten.
Was wir aber sehr wohl diskutiert haben ist, welche Optionen bestehen, wenn es im Rahmen der OB zu einer Schwangerschaft meiner Frau oder einer Frau kommen würde, mit der ich intim war. Das ist eine unwahrscheinliche, aber nicht von der Hand zu weisende Implikation, die man vorab zumindest mal durchgesprochen haben sollte. Bei meiner Frau würde sich schon während der Schwangerschaft die Frage stellen, wer der Erzeuger wäre und ob wir das wissen wollten. Wir haben alle Szenarien einmal durchdiskutiert und uns überlegt, was mögliche Optionen wären. Würde meine Frau ungeplant schwanger, werde ich die Entscheidung über eine mögliche Abtreibung meiner Frau als werdender Mutter überlassen. Entscheidet sie sich für die Geburt, wäre die nächste Frage, ob wir einen Vaterschaftstest machen wollen oder ob wir das Kind als unser Kind aufziehen, egal wer der mögliche Erzeuger ist. Falls Vaterschaftstest fächern sich die Optionen in zahlreiche Varianten auf.
Da meine Frau aber derzeit für doppelte Verhütung sorgt und unsere Familienplanung definitiv abgeschlossen ist, wird es mit sehr großer Wahrscheinlichkeit nicht zu einem Unfall kommen.
