Zitat von carlos7: ich finde es bringt nichts, meine Frau jetzt zusätzlich unter Druck zu setzen. Das mache ich definitiv nicht. Sie sucht gerade nach einem Weg es allen Recht zu machen. Die letzten Wochen war ihr Fokus ausschließlich bei mir, jetzt ist ihr Fokus als Kompensation temporär mal mehr beim Schreiner. Ich werde ihr da keinen Strick draus drehen.
Es ist erstaunlich wie du etliche realitätsverbiegende, selbstbelügende Erklärungen, Rechtfertigungen und Beschwichtigungen erfindest, weil du liebst.
Eure Ehe zu öffnen ging aus dem beiderseitigen Wunsch nach er otischer Abwechslung und dem Ausleben sexueller Vorlieben hervor.
Der sekundäre Sexualpartner sollte nur für Bettnummern "gebucht"werden, um es mal auf den Punkt zu bringen.
Ein wöchentliches Auswärtsspiel bringt keinen Stress, soviel steht fest, ganz im Gegenteil.
Der sekundäre Sexualpartner wird natürlich darüber informiert, um was es geht, die Frau, die mit ihm sexuell verkehren möchte, ist am Matratzensport interessiert, hier und da, kann sie gerne eine Flasche und ein paar Häppchen mitbringen, aber Übernachtungen oder gar Ausflüge ect., kommen nicht in Frage.
Deine Frau haben diese Vorgaben nicht interessiert, kleinmädchenhaft beginnt sie sich dem sekundären Sexualpartner auf emotionaler Ebene zu öffnen, was völlig drüber ist.
Anstatt jetzt diese Auswärtsspiele zu hinterfragen, nach Lösungen zu suchen um ihre Termine zu koordinieren,
glaubt sie bei dir, Zeit für sich einfordern zu können, um ehrlich zu sein, das hat nichts mit Liebe zu tun.
Deine Frau sucht nicht nach Wegen es allen Recht zu machen, sondern nach einem Weg es sich gut gehen zu lassen.
Du versuchst ihr Druck zu nehmen, indem du sie rechtfertigst, dabei ausser Acht lässt, dass sie diejenige ist, die eure gemeinsamen Vorgaben für das Öffnen der Ehe mal eben beiseite geschoben hat und jetzt nicht einmal selbst für Auswege aus dieser von ihr verursachten Schieflage sucht.
Mit nach untem gerichteten Augenaufschlag redet sie über Stress und Überbeanspruchung und lässt dich im Glauben, Verantwortung dafür zu tragen, anstatt den sekundären Sexualpartner als das zusehen was er sein sollte, ein fester Termin für 2h 1mal in der Woche, den sie jederzeit ohne Erklärungen, absagen kann.