Zitat von carlos7: Korrek,t 6 und Liebe sind zwei unterschiedliche Dinge. Meine Frau und ich lieben uns. Die Außenbeziehungen sind nur 6. Liebe kommt da nicht vor.
Richtig, deine Frau, von dir als weniger intuitiv handelnd, sondern als rational denkend, demnach mit logischen Problemlösungen im Handgepäck, lässt sich emotional auf ihren sekundären Sexualpartner ein, der nur in ihre Ehe dazugenommen wurde, um ero. Abenteuer zu erleben, die sie in ihrer Jugend entbehrt hat?
Völlig drüber handelt sie und keinesfalls vernunftorientiert.
Wie kann sie dem sekundären Sexualpartner soetwas wie Liebe entgegenbringen?
Ihr habt beide eure Grenzen der offenen Beziehung definiert und "unterschrieben".
Der Schreiner ist nichts anderes als ein "Bedürfnisbefriediger" das wurde deutlich kommuniziert.
Sollte er diese Position plötzlich als unangenehm empfinden, ist er zu verabschieden.
Diese Frau verhält sich grenzüberschreitend und spielt ihr eigenes Spiel mit beiden Männern.
Offensichtlich wird sie dafür reichlich belohnt, Überraschungen seitens des Ehemannes und Aufmerksamkeit, in Form von Interesse an ihrer Person, das sich nicht mehr nur auf "Körperlichkeit" konzentiert, durch den sekundären Sexualpartner, der keinesfalls dazu "berechtigt" ist.
Wäre man hier vernunftorientiert unterwegs, bekäme der Schreiner die Kündigung, ein neuer sekundäre Sexualpartner sollte, b.B. "organisiert" werden, was kaum problematisch ist, denn die Frau schaut gut aus und Männer, die unverbindlichen Sex haben möchten, gibt es einige.
Ich möchte unterstreichen, dass es sich hier keinesfalls um eine "rationale Frau" handelt, deren vernünftige Entscheidungen die Stabilität der Ehe gewährleisten, sondern um emotionale "Entgleisungen", die jederzeit diese Ehe vor Herausforderungen stellen können, die der te irgendwann nicht mehr beherrschen wird können.
Diese Frau ist empfänglich für, schwierig für mich zu umschreiben, "Anmache" , aus einem sexuellen Kontakt, entstehen plötzlich Emotionen, die alle Beteiligten in Konflikt bringen, völlig unverständlich.