Zitat von AaronB: Spätestens das (kennen) liegt in deiner persönlichen Bubble begründet.
Klar ist es das, ich schrieb doch von meiner Insel der Glückseeligkeit
Meine Bubble erstreckt sich aber auch tatsächlich nicht bis ins Jahr 2019, sondern umfasst Mitte 1970 bis ca. 2016. Ja, es mag durch Corona einiges für Schulabgänger schwerer geworden sein, das stelle ich nicht in Abrede und mir tut es für diese Generation auch sehr leid.
Aber es erklärt nicht, warum der Freund der TE bisher ständig Jobs geschmissen hat und schon gar nicht, warum er chillt, sich chauffieren lässt und akzeptiert, dass sein Best Buddy sie auch noch doof anmacht.
Das hat für mich - preußische Erziehung

- schon was von "Null Bock". Muss man mögen…
Und nein, ich finde nicht, dass jede/r im Rahmen des Üblichen funktionieren muss. Ein guter Freund von mir ist Künstler; letztlich auch Lebenskünstler. Ich finde toll, wie er für seine Sache brennt

und sein Täglich Brot auf die Kette bekommt, ohne Sozialleistungen (von denen ich gut finde, dass es sie gibt!) zu beziehen.
Würde ich ihn von A nach B fahren, weil er zugekifft lieber bei B chillt? Vielleicht einmal, dann nicht wieder.