Jonas0766
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Ich möchte jedoch schon einmal auf einige der bisherigen Beiträge eingehen, weil ich das Gefühl habe, dass manche meiner Aussagen hier und da falsch interpretiert wurden.[url=/post3697044.html#p3697044]Zitat von Aline_8[/url]
Zitat:Und dass er viel Geld verloren hat
Und die "Depression" spricht er ihr ggü nicht
an.
Es ging mir anfangs tatsächlich ausschließlich wegen des großen Geldverlusts und 1-2 zusätzlichen Faktoren schlecht und das wusste sie selbstverständlich auch. Sie wusste auch genau, wie sehr mich diese Themen belastet haben und dass ich dadurch weniger Freude empfinden konnte, weil ich in diesem Gedankenkarusell steckte. Aber selbst vor diesem Zeitpunkt und unabhängig davon bestanden schon die Probleme mit ihrem Rückzug und ihrer abwechselnden Distanziertheit.
Zitat von Blindfisch:wenn nun die Partnerin eine Veränderung beim TE bemerkt, es anspricht und keine zufriedenstellende Antwort erhält ist das Ergebnis also Rückzug und Liebesentzug?
Blindfisch bringt es an vielen Stellen wirklich auf den Punkt. Warum sollte meine Partnerin denn mit Rückzug reagieren, nur weil ich ein einziges Thema nicht anspreche? Zumal sie ja auch merkt, dass es mir nicht gut geht. Eigentlich sollte doch der gesunde Menschenverstand sagen, dass es alles nur schlimmer macht, wenn man in so einer Situation bewusst Liebe entzieht. Das wäre eine unfaire und emotional missbrauchende Methode, wenn man den Partner dadurch dazu bringen möchte, sein Schweigen zu brechen.
Zitat von Aline_8:Aber es dann Entzug nennen, wenn sie ein Telefongespräch beendet, obwohl "sie nichts wichtiges zu tun hat"
Bitte nochmal zwischen den Zeilen lesen. 🙂
Ich habe explizit erwähnt, dass das NICHTS mit Liebesentzug zu tun hat. Ich wollte es lediglich anbringen, um aufzuzeigen, dass sie mir auch auf anderen Wegen signalisiert, dass ihr etwas nicht passt bzw sie eine Veränderung aufweist.
Zitat von Blindfisch:Er hat seine Wünsche angesprochen....die "Depression" war dann eine Folge ihres liebesentzuges...so steht es zumindest im "Einleitungstext"
Exakt so ist es. Ich habe meine Wünsche ausgesprochen und eben genau durch die immer wieder auftretende Distanziertheit, die ich nicht verstehen konnte, ging es mir dann zunehmend schlechter.
Auch wenn man ein gesundes Selbstbewusstsein hat, nagt das dennoch irgendwann an einem, weil man nicht verstehen kann, wieso die Person einen so behandelt.
Ich möchte auch nochmal klarstellen, dass ich oft in der Vergangenheitsform geredet habe bei der Einleitung in meinen Thread. Beispielsweise kam bei eurer Diskussion das Thema auf, dass ich die Beziehung idealisiere und dies viel dazu beigetragen habe, dass meine Wahrnehmung eben übertrieben sei o.ä. . Ich möchte klarstellen, dass ich sie idealisierTE, und zwar am Anfang der Beziehung, weil ich keine Erfahrung hatte. Selbstverständlich ist das inzwischen nicht mehr so und das ist auch gut so. Ich kann mich genauso gut auf meine Themen fokussieren und auch ohne sie - auch wenn es natürlich schöner zu Zweit ist 🙂