Zitat von Anna-Lotte:Irgendwie kein Wunder, dass diese Männer die deutschen Frauen dann als Schlampen und leicht zu haben abstempeln.
"Schlamp.e" ist ein Schimpfwort und schimpfen steht niemand zu. Aber daß viele deutsche Frauen in der Tat leicht ins Bett zu kriegen
sind, ergibt sich schon aus zahllosen Forenbeiträgen hier. Vor allem das Unterforum
neuanfang-und-single-dasein-f6.html ist da äußerst aufschlußreich. Ein Tipp dazu ist beispielsweise dieser Thread:
seltsames-online-date-dating-allgemein-ueber-internet-t61581.htmlÜbrigens haben deutsche Frauen diesbezüglich nicht nur bei muslimischen Männern einen entsprechenden Ruf, sondern überall auf der Welt. Warum auch nicht, wenn es doch
tatsächlich so freizügig zugeht, daß sie häufig schon beim zweiten oder dritten Date mit jemand im Bett landen?
IMO sollte man sich das Offensichtliche nicht schönreden, sondern dazu
stehen. Wer lieber einen auf "anständig" (im Sinne von "keusch") macht, der
kann sich ja entsprechend konservativ verhalten - natürlich einhergehend mit der Konsequenz, womöglich lange partnerlos zu sein oder zu bleiben.
Freiheit bedeutet eben
nicht, nur zu tun was man (vermeintlich) will, sondern auch, das
lassen zu dürfen, was man
nicht will. Nachdem Deutschland ein freies Land
ist, darf man getrost davon ausgehen, daß eine Frau, die regelmässig schon nach wenigen Begegnungen mit wechselnden Dates intim wird, dies auch selbst so und nicht anders will. Oder haben deutsche Frauen neuerdings einen Sprachfehler, was das Wörtchen "Nein, mir ist das noch viel zu früh" betrifft?
Insofern ist es auch völlig korrekt, sie als "besonders freizügig" bzw. als "leicht zu haben" zu titulieren. Das sehe sogar ich mittlerweile so, und ich bin weit entfernt davon, ein Moslem zu sein.
Preisfragen:
Wieviel deutsche Frauen kennst Du, die tatsächlich noch als Jungfrau in die Ehe gehen?
Wieviel deutsche Frauen kennst Du, die zumindest erst mal 3-6 Monate warten, ehe sie sich auf Intimitäten mit jemand einlassen?
In den 1980ern waren mir tatsächlich noch solche Landsleute bekannt. Inzwischen wüßte ich in meinem Umfeld aber wirklich niemand mehr, der so lebt. Was hat es also mit "Abstempeln" zu tun, wenn jemand das offen ausspricht, was er doch auch tatsächlich sieht bzw. erlebt?