N
Nougat
Gast
Ich möchte, nein ich muss noch was anderes loswerden. Habe die Nacht zum ersten Mal wieder einen Alptraum gehabt. Diesmal war es aber kein Traum vom Trauma, sondern eher so gemischt aus Zukunft(wie es sich in den schlimmsten Fall entwickeln könnte bei nicht umsetzen meines Plans durch eure Hilfen und Mut machen)und Vergangenheit(Gefühle).
Wir saßen Zuhause im Wohnzimmer. Meine Schwester, Mama und Vater. Mein Sohn war auf den Balkon. Ich sah zu ihm, und plötzlich aß er Essenreste. Ich war total entsetzt und wie erstarrt, und meinte: Das ist emotionale Vernachlässigung. Und dann stieg mein Kind plötzlich über die Balkonbrüstung und sprang. Ich wollte ganz laut Nein schreien und stand wie gelähmt da. Meine Stimme war plötzlich weg, und ich konnte mich nicht mehr bewegen.
Als ich aufwachte, dachte ich den Traum um. Also wie es real hätte sein können. Das habe ich damals in der Traumatherapie gelernt und geübt.
Ich habe ihn mir also so zurecht gelegt, dass ich, wir nicht in diese Wohnung waren.
Über diesen Traum werde ich allerdings noch lange nachdenken, so wie ich mich kenne. Die Gefühle fühlten sich alle echt an. Und ich möchte nie wieder, nie wieder sowas schlimmes erleben wollen. Und ich werde weiterhin mein Kind vor diese "Familie" schützen, beschützen. Er soll eine glückliche, unbeschwerte Kindheit haben.
Als wir da so saßen, fühlte ich alle Gefühle, wie ich sie hier immer wieder beschrieb: Ein gemeinsamer Feind: ich. Ausgegrenzt, ungeliebt, unbeschreiblich hässlich, traurig, sprachlos, hilflos, starr, Ohnmacht, Schuldgegühle, Schamgefühle, nach Lösungen suchen es allen Recht zu machen mit den Hauptgedanken endlich angenommen und geliebt zu werden.
Wir saßen Zuhause im Wohnzimmer. Meine Schwester, Mama und Vater. Mein Sohn war auf den Balkon. Ich sah zu ihm, und plötzlich aß er Essenreste. Ich war total entsetzt und wie erstarrt, und meinte: Das ist emotionale Vernachlässigung. Und dann stieg mein Kind plötzlich über die Balkonbrüstung und sprang. Ich wollte ganz laut Nein schreien und stand wie gelähmt da. Meine Stimme war plötzlich weg, und ich konnte mich nicht mehr bewegen.
Als ich aufwachte, dachte ich den Traum um. Also wie es real hätte sein können. Das habe ich damals in der Traumatherapie gelernt und geübt.
Ich habe ihn mir also so zurecht gelegt, dass ich, wir nicht in diese Wohnung waren.
Über diesen Traum werde ich allerdings noch lange nachdenken, so wie ich mich kenne. Die Gefühle fühlten sich alle echt an. Und ich möchte nie wieder, nie wieder sowas schlimmes erleben wollen. Und ich werde weiterhin mein Kind vor diese "Familie" schützen, beschützen. Er soll eine glückliche, unbeschwerte Kindheit haben.
Als wir da so saßen, fühlte ich alle Gefühle, wie ich sie hier immer wieder beschrieb: Ein gemeinsamer Feind: ich. Ausgegrenzt, ungeliebt, unbeschreiblich hässlich, traurig, sprachlos, hilflos, starr, Ohnmacht, Schuldgegühle, Schamgefühle, nach Lösungen suchen es allen Recht zu machen mit den Hauptgedanken endlich angenommen und geliebt zu werden.