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Beziehungspause nach monatelangem Streit

Lxsa09710

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Hallo, mein Name ist Lisa.

Ich bin seit 1 Jahr und ca. 4 Monaten mit meinem Freund zusammen. Ich wohne in einer WG, weil zuhause etwas schlimmes passiert ist. Kurz nach meinem Einzug habe ich ihn kennengelernt und er tat mir echt gut. Er hat mir stückweise geholfen mein Trauma zu verarbeiten und die Angst loszuwerden. Es lief Anfangs echt super zwischen ihm und mir. Allerdings kamen wir Mitte Dezember 2024 zusammen und haben uns dann gegen Ende wieder getrennt, um erneut zu starten.

Am 17.01.2025 kamen wir dann wieder zusammen und es lief alles ganz gut. Bis ich mein zweiwöchiges Praktikum bei der Polizei hatte(24.03. - 04.04.2025). Während ich ihm Dienst war, meinte er zu mir, dass er mir nach (meinem) Dienstende etwas sagen muss. Ich hatte Angst, weil ich eine dunkle Vorahnung hatte und dazu bin ich eine sehr, sehr neugierige Person. Also hat er es mir in meiner Dienstzeit erzählt. Ich saß gerade im Streifenwagen während in mir alles zusammenbrach, als ich gesehen habe, dass er das mit uns beenden will. Einen Grund? Er gab mir vorerst keinen. Ich habe es dann zum Abend hin geschafft, alles zwischen uns so gut es ging zu retten. Also waren wir noch ungefähr einen Monat zusammen, er angeblich unglücklich, ich war froh, dass er bei mir blieb. Gegen Ende April war er an einem Samstag feiern. Ich war zuhause, ich darf von der Wohngruppe aus nicht feiern gehen und möchte es auch ungern, weil meine Mutter Alk. ist. Jedenfalls schickt er mir gegen 5 Uhr Morgens ein Video, in dem er sagt, dass er total müde ist, zu viel getrunken hat und dass sein Opa ihn gleich abholt. Ich war noch wach, aus Angst. Ich habe Angst vor betrunkenen Menschen, aufgrund der Vorfälle mit und bei meiner Mutter zuhause. Das hatte ich ihm erzählt. Es war ihm scheinbar komplett egal.

Zurück zum Thema: Als er schließlich zuhause war, hat er mir gesagt, dass er mir am nächsten Morgen etwas erzählen muss und er auch mit seiner Mutter schon darüber gesprochen hatte. Und auch hier dasselbe wie während meines Praktikums. Ich wollte es sofort wissen, weil ich sonst nicht hätte schlafen können. Also hat er mir gesagt, dass er unglücklich ist und nicht weiß was er fühlt. Als ich ihn dann gefragt hatte kam ein: „Ich weiß es nicht.“. Ich war am Boden. Ich habe gekämpft, ich konnte nicht aufgeben, ich habe immer wieder auf ihn eingeredet, es hat aber schlussendlich nichts gebracht. Also habe ich ihm ein Angebot gemacht:
Wir trennen uns, ABER wir schreiben uns am 01.06.2025, (Also einen Monat später wieder.) um zu sehen, ob wir glücklich ohne den jeweils anderen sind. Mir ging es die ersten 1-2 Wochen extrem miserabel, ich habe geweint, war am Boden zerstört, habe kaum etwas gegessen, habe mit so gut wie niemanden mehr geredet. Ich habe versucht mich über diese „Tage“ nur abzulenken: Telefonieren mit Papa oder einer Freundin - Schule - Telefonieren - Essen - Telefonieren - Duschen - mit meinen Mitbewohnern und Betreuern etwas spielen - Schlafen
Und genau das jeden Tag aufs Neue. Die Schule hat mich in der Zeit echt sehr, sehr gut abgelenkt.

Nach dieser „Phase“ ging es mit ein wenig besser. Ich habe also einen anderen Jungen kennengelernt (Nennen wir ihn „Ben“.) Ich habe mit ihm über meine Trennung gesprochen, ihm den Grund warum ich in einer WG lebe erklärt usw. Ich habe ihn aber von Anfang an in die Friendzone geschickt. Für mich, ich habe es ihm also erstmal durch Taten versucht zu vermitteln. Er war dann irgendwann das Erste Mal bei mir. Wir hatten Spaß, trotzdem habe ich immer wieder an meinen Ex gedacht. Ich konnte Ben nicht auf die selbe Ebene lassen wie meinen Ex. Ich hätte es gewollt, aber ich konnte es nicht. Der erste Kuss zwischen Ben und mir war überhaupt nichts besonderes. Kein Bauchkribbeln, einfach nichts. Nur dieses leise Rufen in mir nach meinem Ex. Er hat sich in mich verliebt, er war aber für mich ein guter Freund. Am 01.06.2025 war ich bei Ben. Auf dem Weg zu ihm habe ich eine Nachricht von meinem Ex bekommen in der stand, dass es ihm leid tut wie er mich behandelt hat, dass er mich gerne zurück hätte und dass er es versteht, wenn ich es nicht will. Ab dem Punkt wollte ich sofort wieder nachhause. In mein Zimmer. Ben kannte meinen Ex von früher, sie waren mal Freunde, ich wusste das nicht. Mein Ex hat mir dann ein paar Dinge über ihn erzählt und ich bekam Angst. Ich habe mich zurückgezogen, bin auf Abstand gegangen. Und bin irgendwann nachhause gefahren. Als ich bei uns am Bahnhof stand kam mein Ex auf mich zu. (Ich hatte ihn darum gebeten, dass er zu mir kommen soll.) Also ist er 6 km zu mir gelaufen. Und eben diese 6 km auch wieder zurück. Er hat mich nachhause gebracht und wir haben gesprochen. Über die Zeit allein. Und wir kamen wieder zusammen. (Ich habe Ben nie wieder gesehen.)

Ein bis zwei Wochen später war er auf einem Geburtstag eingeladen, von einem Mädchen, mit Alk.. Ich meinte, dass er da hingegen kann aber ich möchte nicht, dass er trinkt. Irgendwann nachts habe ich ihn dann gefragt wie es ist. Und er hat mir ganz komisch geantwortet. Er hat kaum ein Wort schreiben können, ohne einen Buchstaben zu vergessen oder zu verändern, seine Sätze waren sehr schwierig zu lesen. Er war betrunken und hat es völlig übertrieben. Ich hatte Panik, ich habe geweint. Irgendwann fing er an mir in seinem Zustand Sprachnachrichten zu schicken. Ihr wisst, denke ich mal, was das bei mir ausgelöst hat. Ich war einem Zusammenbruch nahe. Aus Panik, Angst um ihn, Wut, weil er ein Versprechen gebrochen hat, Enttäuschung und alles was man sich so darunter vorstellen kann. Am nächsten Morgen hat er sich entschuldigt und ich wollte, dass er zu mir kommt , damit wir das klären können. Ich war wütend. Dann lief es eine Weile ganz gut. Bis zum 25.10.2025. Er wollte seinen Geburtstag „vorfeiern“, im Club mit seinen Jungs. Ich fand die Idee nicht so super aber ich habe es ihm gegönnt, es war immerhin sein Geburtstag. Er meinte zu mir, dass ich ihm ein Knutschfleck an den Hals machen kann, damit ich mich sicherer fühle.

Die Tage nach dem Feiern waren anders als sonst. Er wollte Schluss machen, weil er nicht glücklich mit mir ist. Ich hatte dieses blöde Bauchgefühl, dass da noch ein anderes Mädchen. Und ich hatte Recht. Zu 100%. Ich wollte, dass er zu mir kommt. Weil ich ihn vermisst hatte.

Ich habe ihn gefragt, ob er noch ein anders Mädchen außer mir hat. Und er meinte: „Ich verspreche dir, dass ich niemand anderen habe.“. Doch das Gefühl ging nicht weg, es wurde stärker. Also habe ich ihn nach seinem Handy gefragt und er meinte sowas wie: „Ich mag es nicht wenn jemand in meiner Anwesenheit meine Chats durchliest.“ und genau das hat mich stutzig gemacht. Ich habe am selben Tag eine Follower-Anfage auf Instagram bekommen und das von einem Mädchen. Ich habe ihn gefragt, ob er sie denn kennt. Er meinte, dass ich sie auf gar keinen Fall annehmen darf, weil er sie schon kennt seit er klein ist und sie „alles seinen Freundinnen sagt, dass sie mir ihm zusammen sei.“. Ich habe ihm dann gesagt, dass ich sie trotzdem annehmen möchte und ihr sagen werde, dass sie uns in Ruhe lassen soll. Er wollte es aber nicht, also ließ ich es. Am 05.11.2025 habe ich eine Freundschafts - Anfrage von genau dem selben Mädchen bekommen. Also habe ich sie angenommen. Sie schreib mir, dass die sich beiden im Club geküsst hatten und er ihr das blaue vom Himmel versprochen haben soll. Sie haben immer genau dann telefoniert, als ich mein handy abgeben musste. (Um 0 Uhr muss ich es abgegeben und die beiden haben meistens danach telefoniert.)

Ich habe ihn angerufen und zur Rede gestellt. Er hat sich erst auf dumm gestellt und so getan, als wüsste er nicht wovon ich spreche. Aber ich habe es aus ihm heraus bekommen.

Kurz nebenbei: Er hat eine Klassenkameradin mit der er nach der Schule rausgeht, ihr sein Handy gibt, wenn ihrs leer ist, damit sie mit seinem Instagram-account ihrer besten Freundin schreiben kann, er telefoniert mit ihr (Auch nachts, wenn ich schon schlafe.), er schreibt total oft mit ihr.

Und nun zum aktuellen Thema: Es fängt schon wieder an. Er sagt mir regelmäßig, dass ich wegen dieser Klassenkameradin übertreibe. Er sagt mir, dass er unglücklich mit mir ist. Er ist kalt. Er sagt ständig Treffen ab. Wir wollten uns eigentlich schon diesen Mittwoch treffen, er hat es aber Tag für Tag verschoben. Das alles zehrt so sehr an mir, ich kämpfe allein. Seit Donnerstag will er eine Beziehungspause bis Montag. (Sind 4 Tage.) Er will herausfinden, ob er besser mit oder ohne mich leben kann. Ich habe es bis heute heraus gezögert. Heute hatten wir uns, so wie fast immer in den letzten Monaten, gestritten. Ich hatte ihm gesagt, dass er bestimmt zwischendurch mal 5-10 Sekunden Zeit hat, um mir „Ich liebe dich.“ zu schreiben. Er meinte darauf nur: „Ich wüsste nicht wieso.“. Daraufhin bin ich richtig wütend geworden und habe in angeschrien. Ich hatte ihn dann noch gefragt, ob er mich noch liebt und er hat „Ein bisschen.“ geantwortet. Ich bin dann wieder laut geworden und er meinte, dass ich meine Stimme nicht so vor ihm erheben soll. Also habe ich mit einer sehr ruhigen, leicht provokanten Stimme „Passt es jetzt besser der Herr?“ gesagt. Daraufhin meinte er, dass wir die Pause jetzt starten und hat sofort aufgelegt, mich überall blockiert.

Ich sitze jetzt hier in der Hoffnung, dass er mir in 4 Tagen schreibt und es wieder alles gut wird. Ihr versteht vielleicht nicht warum ich ihn nicht einfach gehen lassen kann oder? Er hat mich durch die schwerste Zeit mit meinem Trauma begleitet, war für mich da, als es kein anderer war. Ich bin hier in der WG praktisch komplett allein. Klar, leben hier Kinder, allerdings sind die alle nicht in meinem Alter und wenn schon, dann haben die ihre eigenen Probleme. Mein Vater lebt 950 km von mir entfernt und Freunde habe ich hier kaum, weil ich eigentlich gar nicht aus diesem Teil aus Deutschland komme.

Tut mir leid, dass es ein so langer Text geworden ist. Ich brauche einfach jemanden zum reden.
Viele liebe Grüße
Lisa

x 1 #1


Usambara
Bist du in psychologischer Betreuung? Du klingst ziemlich durch den Wind.
Ich glaube es wäre besser wenn du erst mal mit Hilfe dieses Trauma aufarbeitest, selbst stabil wirst und dich um dich selbst kümmerst. Eine derartige instabile Partnerschaft gibt dir nicht den nötigen Halt. Evtl ist dein Freund auch mit der ganzen Situation überfordert und hat eigene Probleme mit denen er belastet ist. Nur weil er dir in einer schweren Zeit geholfen hat, heißt das nicht dass er für immer und ewig dazu verpflichtet ist mit dir zusammen zu sein. Offensichtlich ist er ja selbst nicht glücklich.

x 4 #2


A


Beziehungspause nach monatelangem Streit

x 3


Lxsa09710
@Usambara Ja, bin ich. Seit November 2024. Ich weiß schon, aber ich kann ihn irgendwie nicht loslassen.

x 2 #3


Canis_Lupus
Ich habe nicht den Eindruck, als würde er dich zu schätzen wissen.
Dreh doch mal den Spieß um und zeig ihm, dass du das nicht nötig hast.
Ja, er hat dir geholfen … und jetzt schadet er dir...deiner ohnehin schon angeknackten Psyche
...aber ich verstehe es, ich kann auch nicht loslassen …

x 1 #4


T
Hey Lisa,

Du liest Dich relativ jung und auch, wenn Du das gerade nicht hören willst, aber dieser Junge tut Dir nicht gut.

Ich kann verstehen, dass Du Dich an ihn klammerst, weil er Dir aus einer traumatischen Erfahrung herausgeholfen hat - aber das gibt ihm nicht das Recht, Dich wie einen Spielball zu behandeln.

Nutze es, dass Du therapeutische Hilfe hast und sprich Deine Gefühle ehrlich an. Du bist da in einem geschützten Raum.

Feiere jeden Tag, den Du ohne ihn schaffst!

x 3 #5


GreenTara
Liebe @Lxsa09710, gibt es in deiner Wohngruppe einen Ansprechpartner?

x 3 #6


Sonnenschein85
Er sagt die ganze Zeit immer wieder das er unglücklich ist mit dir.

Du hälst jedoch an ihm fest. Ich weiß Liebeskummer tut weh und auch einen Menschen den man liebt gehen zu lassen. Aber er signalisiert dir das er diese Beziehung nicht so sieht wie du.

Er schätzt dich nicht, er beendet es ständig. Er tut dir nicht gut.

Er gibt dir keine Stabilität sondern die Dynamik bei euch ist ungesund.

Du brauchst Unterstützung um da den Absprung zu schaffen. Hast du Menschen im realen denen du dich anvertrauen kannst?

x 5 #7


S
Hi Lisa, schön, dass du hier im Forum geschrieben hast. Zugegeben, ich bin gerade auch in einer recht verzweifelten Situation. Aber trotzdem schreibe ich dir mal, nachdem ich deinen Text gründlich gelesen habe. Was dir da im Einzelnen wiederfahren ist, ist schon sehr traurig. Verstehen kann ich, das du einem jungen Mann, der dir in einer sehr schwierigen Lage beigestanden ist, der dir geholfen und zugehört hat und der dir Halt gegeben hat. Aber sei bitte mal ehrlich zu dir selber, diese ständige ON-OFF Beziehung macht dich doch fertig. Überlege bitte, in welchem Job du arbeitest. Wenn du neben der Spur läufst, kann dich das Kopf- und Kragen kosten. Ich kann auch verstehen, dass du Schuldgefühle entwickelst. Ja, er war zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Und ja, er hat dir geholfen. Das rechtfertigt aber noch lange nicht, dass er sich dir gegenüber so verhält oder verhalten darf. Irgendwann ist eine Grenze erreicht. Und so wie es sich für mich liest, ist diese bei weitem überschritten.

Kopf hoch liebe Lisa!Denk an dich und an deine Ausbildung!

Liebe Grüße

x 1 #8


Lxsa09710
@Timeconsumption Werde ich machen, ich habe zu Glück morgen den nächsten Termin.

#9


Lxsa09710
@Stricky1962 Ich gehe im Moment noch zur Schule und möchte danach auf jeden Fall zur Polizei…

#10


Lxsa09710
@Sonnenschein85 Ich habe kaum jemanden und wenn dann fühlt sich das bei denen nicht so an als würden sie mir nicht wirklich zuhören.

#11


Lxsa09710
@GreenTara Ja, klar. Aber auch bei denen bekomme ich immer dieselben Sätze wie zum Beispiel: „In einem Jahr lachst du darüber.“ und das hilft mir nicht, weil ich ja nicht in einem Jahr lebe, sondern im Hier und Jetzt und es tut total weh.

x 2 #12


Sonnenschein85
Zitat von Lxsa09710:
@Sonnenschein85 Ich habe kaum jemanden und wenn dann fühlt sich das bei denen nicht so an als würden sie mir nicht wirklich zuhören.

Das tut mir Leid. Vielleicht bist du deshalb in einer Art Abhängigkeit von ihm, weil du denkst das er dir Halt gibt.

Doch leider tut er genau das Gegenteil.

Du kannst hier immer schreiben. Vielleicht hilft dir der Austausch ein wenig.

#13


GreenTara
Liebe @Lxsa09710,
Zitat von Lxsa09710:
„In einem Jahr lachst du darüber.“

Eine solche Aussage finde ich schlimm, deine Situation wird nicht wahrgenommen. Da bereut man doch schon, überhaupt etwas gesagt zu haben. Als Betreuer sollte man etwas mehr Einfühlungsvermögen haben. Es reicht halt nicht, wenn du jetzt ein Dach über dem Kopf hast, und deine äußere Bedürfnisse versorgt sind. Ich verstehe sehr gut, dass du deinen Freund vermisst. Er war der einzige, dem du dich anvertrauen konntest. Aber er ist kein Therapeut, der einen inneren Abstand hat. Er hat mit dir gelitten, und es war zu schwer. Jetzt bist du allein. Ich weiß, wie du dich fühlst. Ich weiß es, weil ich ähnliches mitgemacht habe. Und weißt du was: Ich bin 67, und lache heute noch nicht darüber. Ich bin erleichtert, dass ich einen Weg herausgefunden habe. Ich bin dankbar für die, die mir geholfen haben. Ich bin mir auch selbst dankbar. Für dich sehe ich im Moment keine Möglichkeit, außer dich auf die Schule zu konzentrieren. Und dann auf die berufliche Ausbildung. Das wird deine materielle Grundlage sein, wenn du erwachsen bist, und dein Leben selbst gestalten kannst.
Ich weiß, deine Seele kommt zu kurz. Hast du ein Tagebuch? Du hast einen guten Schreibstil. Das war meine Methode, ich habe mein Inneres auf Papier gebracht, Geschichten, Gedichte und Zeichnungen. Es hat mir geholfen, mich zu zentrieren. Es war kein Ausweg, aber ein angenehmes Schlupfloch.

x 7 #14


M
@Lxsa09710 Hallo Lisa

Dein Freund klingt ungesund - nicht du. Du hast die Tür auf gemacht und er hatte leichtes Spiel mit dir als Opfer.

Es ist eine ungesunde on off Dynamik durch ihn verursacht. Das Hin und Her, das Heiss und Kalt macht die Leidtragenden süchtig nach dem neuen Hoch.

Er ist unbeständig, schiebt obwohl es seine Dynamik ist, seine Unfähigkeit auf dich - er sei nicht glücklich mit dir. Das ist ebenfalls gemein und bindet dich noch mehr, alles zu geben, es besser zu machen. Ein perfider Trick, Manipulation.

On, Off.

Du kennst den Ablauf mittlerweile.

Er legt auf und blockiert, nur weil du deine Gefühle geäussert hast. Das ist ungesund von ihm, und setzt dich unter Druck.

Da ich selbst Erfahrung mit solchen Spielchen und Taktiken habe , kann ich dir nur raten, dich nicht klein machen zu lassen, im besten Fall Stück für Stück Abstand von so einem toxischen Mann zu nehmen.

Er ignoriert und triggert deine Baustelle , Alk.. Er ist definitiv kein guter Partner und mag es anscheind dich unten zu sehen.

....


Ich kann dir auch vorhersagen, dass es schlimmer wird. Das ist so in on off Dynamiken. Hör auf hinter einer Karotte herzulaufen, die nichts wert ist.

Ich wünsche dir Kraft, Unterstützung für den besseren Weg im Leben, als mit so einem Mann.

x 1 #15


A


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