Zitat:Zu dem Zitat: Ich sehe das mittlerweile auch so. Anfänglich nach der endgültigen Trennung und auch zwischendurch war ich sowas von wütend und frustriert, was er alles mit mir gemacht hat.
dass Du diese Wut spüren konntest, ist doch sehr gut! Gesund! Sie schützt Dich, grenzt Dich von ihm ab. Wenn auch etwas verspätet. Immerhin!
Und ja, es ist schwer zu ertragen, dass man die eigenen Grenzen hat überschreiten lassen, sich hat kränken lassen usw. . .
Aber wenn es einem gelingt, sich das zu verzeihen, milde und verständnisvoll mit sich umzugehen, ist man schon fast wieder drin in seiner schönen Gefühlswelt, durchaus mit Tränen uvm., aber weich und seelenvoll. Ich genieße das
Du kannst ja mal drauf achten, wohin Dich emotional die geistige Auseinadersetzung mit ihm führt, und im Vgl wie Du Dich fühlst, wenn Du z.B. ur mal eine Stunde Deine Gedanken um Dich, Deine Interessen, die Natur oder was auch immer- btw: Meditation und Yoga hilft da sehr!-, kreisen lässt. .. Einfach mal achtsam sein. Ich kenne beide Zustände. Der erstere hat etwas zerreißendes, destruktives, ich bin nicht bei mir, fühle mich nicht. Der letztere bedeutet Frieden.