Zitat von Magda123: Und ich bin noch nicht einmal sicher bin, ob die Psychiater nicht auch schnell mal eine Diagnose setzen, wie bspw Borderline / ADHS und co.
Am Ende ist es doch eher nebensächlich, welchen Namen man dem Kind gibt.
Was zählt ist, dass du ein Verhalten an den Tag legst, unter dem du selber und auch (d)ein Partner leidest und an dem du arbeiten möchtest.
Zitat von Magda123: angeblich keine Beziehung führen können oder aber einen so "gestörten" Partner brauchen, der das dann alles mitmacht.
Ja. Nicht so?
Wenn eine oder mehrere Beziehungen auf Grund der eigenen ungesunden Verhaltensweisen scheitern, kann man offenbar keine (gesunde, glückliche) Beziehung führen. Da bleibt als Alternative doch nur ein Partner, der damit zurecht kommt.
Also sind die Aussagen doch nicht falsch, oder?
Zitat von Magda123: dass man diese schlechten Verhaltensweisen genauso gut wieder entlernen kann, wenn man wirklich will, sei es übergangsweise mit Medis.
Provokativ gefragt: Also willst du es gar nicht wirklich? Sonst hättest du es ja bereits.
Und seit wann lassen sich Verhaltensweisen mit Medikamenten verlernen? Ok, ja, wenn ich mir eine Tramadol einwerfe oder eine
🚬 , bringt mich so schnell auch nichts aus der Fassung, weil ich dann nämlich ausgeknockt bin.
Aber wenn du glaubst, dass Medis etwas an den erlernten Mustern ändern, hast du dich geschnitten. Sie unterstützen lediglich in der Stabillisierung des Gemüts. An den erlernten Mustern musst du schon selber arbeiten, das nimmt dir kein Medikament ab.
Leider glaube ich, dass du noch nicht so richtige Krankheitseinsicht hast. Du relativierst noch sehr viel.
Ich denke, es würde dir mehr helfen, wenn du optimistisch,
aber realistisch an die Sache heran gehst.
Keine psychische Erkrankung lässt sich mal "eben so" ausknipsen. Ich fürchte, du überschätzt dich da.
Sorry.