Zitat von ElGatoRojo: Teilweise schon. Gab schonb vor Jahren entsprechende Medienberichte (z.B. Spiegel) in denen das fehlende maskuline Element bei der Kinderentwicklung bemängelt wurde.
Right.
Hinzufügen möchte ich noch: besonders bei dem Thema geht es ja um Korrelation
und Kausalität!
Natürlich kann eine lange Beziehung in die Brüche gehen, der Vater des/der Kind(er) betrügt die Frau und sonstige Trennungsgründe.
Umgekehrt sieht man aber - meiner persönlichen Erfahrung UND den offiziellen Studien nach - aber auch eine Tendenz, dass von vielen voreilig oder aus falschen Gründen Kinder in die Welt gesetzt werden (egal ob gesellschaftlicher Druck oder wegen des persönlichen Status oder viele andere Gründe).
Die Quote der Alleinerziehenden bzw. vom Kindsvater getrennten Frauen ist ja nachweislich extrem gestiegen in den letzten Jahren und Jahrzehnten.
Und meiner persönlichen Beobachtung, Erfahrung und auch emotionaler Meinung nach liegt das jetzt nicht nur an bösen Männern die von einem Tag auf den anderen ganz plötzlich schlimme Unmenschen wurden und/oder ihre Frauen betrogen haben - sondern auch an Mütter, die genauso fahrlässig Kinder zeugen und sich dann vom Kindsvater trennen oder ihn betrügen, als gäbe es die Kinder gar nicht.
Ob das jetzt genau so richtig ist oder aber ob Kinder doch etwas besser durchdacht werden sollten oder Grund sein sollten sich nicht sofort zu trennen, nur weil der Partner gerade etwas langweilig geworden ist, ist aus meiner Sicht eine schwierige und höchst philosophische Frage...
Zitat von ElGatoRojo: Schon durch Kindergärtnerinnen, Lehrerinnen usw. Nicht nur bei Jungs, auch bei Mädchen.
Wo ist da die Männerquote?
Betrifft genauso Kriminelle, Selbstm..., und vieles mehr.
Nach der Frauenquote wird - in meiner ganz persönlichen Wahrnehmung - nur gerufen, wenn es um die "oberen 1%" geht und wenn es darum geht, bei Millionenverdienerin das andere Geschlecht zu bevorteilen.
Ob es dann um Automobilkonzerne geht, in denen Vorstände i.d.R. IngenieurInnnen sind/waren und dort 90% der Absolventen männlich waren oder sind ist dann völlig egal - Hauptsache 50% Frauenquote im Vorstand fordern.
Aber dem "Trump-Effekt" stimme ich zu. Mit "Wokeismus" schreckt man auch zahlreiche People of Color, LGBT+ und Frauen ab - die werden dann aber als "dumm" bezeichnet, wenn sie TROTZ seiner Agenda Trump wählen.