ach herrje ...
ich denke, Brief ist / war ehrlich und gut gemeint. Zumal die Verfasserin sogar den Namen ihre Arbeitsstätte preisgibt und auch als "Nachbarin" unterzeichnet. Man könnte ihre Identität doch ziemlich schnell herausfinden - und doch ist sie Risiko eingegangen.
Welche Schlüsse könnte man denn daraus ziehen?
Großen Lob an TE für ihre bedachte, anständige und intelligente Reaktion auf etwas, was selbst stärksten Menschen aus "Bahn werfen" könnte.
Und doch - ich fürchte, der Inhalt des Briefes stimmt.
Ich fürchte auch, dass wenn der EM damit konfrontiert wird, ist er gewarnt und kann besser "vertuschen"
Fremdgänger / Lügner geben nur so viel zu, was man denen wirklich nachweisen kann. Ansonsten - Leugnen, leugnen, leugnen!
Zugeben tut man in solchen Fällen nur dann, wenn leugnen nicht mehr möglich ist oder wenn man das Versteckspiel, aus welchen Gründen auch immer, einfach beenden will.
und leider wahr - es gibt seeehr viele, angesehene, respektable, wirklich gute Männer, die tolle Ehemänner und Väter sind, nie einen Verdacht erwecken UND ein Doppelleben führen.
Viel Glück TE
