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Buckelwal Hope und Deutschland

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Zitat von Hansl:
Zurück zu Niveau und Thema....

Das dürfte dann für dich aber ein langer Weg werden...

x 2 #1231


Fenjal
Zitat von Akelei76:
Rührung kann ein Mensch, der alles und jeden kleinredet und es genießt

Die Vorführung eines Wildtieres durch den Menschen sollte keine positiven Emotionen auslösen, denn das zeigt mir das nicht über die Folgen nachgedacht wird und eigene Impulse hofiert werden.

Wie beeindruckend, wenn ein Orca in Gefangenschaft über einen Jungen springt.
Was das für dieses Tier bedeutet, ist völlig nebensächlich, man benutzt es um Eindruck zu schaffen und abkassieren zu können und macht Wildiere, die in Gefangenschaft gehalten werden zur Selbstverständlichkeit.
Wen dieser Film anrührt? Mich widert die Vorführung von Wildtieren an.

#1232


A


Buckelwal Hope und Deutschland

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M
Zitat von Plague:
Wohl eher ist der eigene Selbstwert so lädiert



So wird's sein ! - Wer Mitleid hat und sich in Andere hineinfühlen kann,
ist voll am Ende ! Kichernder Smiley

Und wer vor allem zur Nacht extrem verbitterte Beiträge schreibt
so wie @Abendrot ist mit sich und der Welt im Reinen. Sich totlachender Smiley

Alles klar! - Ich muss feststellen,
dass Du auch nur ein Mensch bist und nicht immer Recht hast @Plague , sorry! Zwinkerndes Gesicht

x 3 #1233


Hansl
Zitat von Fenjal:
Die Vorführung eines Wildtieres durch den Menschen sollte keine positiven Emotionen auslösen, denn das zeigt mir das nicht über die Folgen nachgedacht wird und eigene Impulse hofiert werden

Naja, in Gefangenschaft geboren?
Artgerecht gehalten, dann kann so ein Tier doch auch gut leben. Klar, begafft wird da eben auch.
Natürlich wurde nun bei diesem vermenschlichtem Tier Leid und Qual begafft usw.
Dazu gibt es nun unterschiedliche Ansichten, die teilweise aktiv aggressiv beworben werden.
Gibt es ja in jedem Genre, moralisch missionarische Extremisten. Deren Motivation zu beleuchten wäre nun zu ausführlich. Anschauungsuntericht dsbzgl. dürfte dem interessierten Leser genug Aufschlüsse geben.
Aber dann natürlich auch nachvollziehbare Motive wie reine Tierliebe, jeh nach Charakter.
Interessant ist es allemal, der Wal.

#1234


M
Zitat von Fenjal:
Was solls, sein natürliches Ende auf der Sandbank konnte man nicht abwarten.



Nee, das konnte man nicht.
Es gibt Menschen (nicht Du!),
die ertragen es schwer bis gar nicht,
wenn ein Tier fast durchgängig, über Kilometer hinweg hörbar
und wochenlang schreit.

Und sollte er nun wenigstens in seinem natürlichen Lebensraum
dem Meer gestorben sein,
wäre das schon ein Gewinn. Lachendes Gesicht

x 7 #1235


Fenjal
@Hansl
Was man liest stranden mehrere Tausend Meeressäuger weltweit.
Dieser Wal hatte das Pech an einer besiedelten Küste gelandet zu sein.
Sein Instinkt hat ihn dort landen lassen, er war krank, geschwächt, warum sonst ist er nicht auf die offene See geschwommen, als er mehrfach die Chance dazu hatte.
Seine Navigation hat ihn immer wieder ins seichte Wasser getrieben.
Folgerichtig wäre es gewesen, wenn er befreit war und es ihn nicht in die See gezogen hat, wie bekannt, ihn sein zu lassen, seinen " Willen", Instinkt, den er wiederholt zum Ausdruck brachte, zu akzeptieren.
Um es zu übermenschlichen,... ich bin krank, lässt mich hier ausruhen.

Nein, Emotionen kochten hoch, er weint, er ruft um Hilfe, ihr müsst was tun, sonst erlebt ihr Konsequenz bir zur Morddrohung. Man muss ihm gut zurufen, Salbe aufbringen,..
einem Wildtier!
Länder, die Erfahrung mit Walen haben, kümmern sich nicht um Tiere, die auf Sandbänken liegen, sie lassen sie drin, völlig korrekt, nur die unerfahrenen hierzulande wissen es besser und zerrten dieses Tier auf das offene Meer, wo es abgesoffen ist, nicht ohne vorher noch einiges mitzunehmen, was ihm die Spezies Mensch " Gutes" antun konnte.
Mich hat all das wieder persönlich bestätigt, mimimi wird bedient, ob folgerichtig oder nicht.
Auch auf Kosten des Tierwohls werden Impulse von diesen emotionalen Typen bedient und was dem ganzen die Krone aufsetzt, man redet DANN von EMPATHIE.
Mehr Willkür geht nicht mehr.
Gute Zeit im Thread, es ist meinerseits alles gesagt.

Zitat von Multiversum:
Nee, das konnte man nicht.
Es gibt Menschen (nicht Du!),
die ertragen es schwer bis gar nicht,


Richtig, es geht um Menschen,... jaja, sie ertragen es nicht, besser für diese Klientel ist es natürlich ein finales Tier aus dem Hör- und Sichtkreis.der Taschentuchträger zu entfernen, damit diese ihren Kopf befreit auf die Kissen legen können.
Dann zerrt man einen kranken Lungenatmer ins tiefe Wasser, er kann dann ausser Sicht absaufen, tja schöngeredet, man hat Gutes getan und ihm Poseidon übergeben.
Solche Klientel die soetwas befürwortet kommt mir nicht quer.

#1236


M
Zitat von Fenjal:
kümmern sich nicht um Tiere, die auf Sandbänken liegen, sie lassen sie drin



Ja so wie Dänemark - "der Natur ihren Lauf lassen",
ein Totschlagargument um Kosten zu sparen. Das hat aber nichts mit "Erfahrung mit Walen"
zu tun !

Peru.:

x 5 #1237


Hansl
Zitat von Fenjal:
Länder, die Erfahrung mit Walen haben, kümmern sich nicht um Tiere, die auf Sandbänken liegen, sie lassen sie drin, völlig korrekt, nur die unerfahrenen hierzulande wissen es besser und zerrten dieses Tier auf das offene Meer, wo es abgesoffen ist, nicht ohne vorher noch einiges mitzunehmen, was ihm die Spezies Mensch " Gutes" antun konnte.

Natürlich.
Über Deutschland lacht ja bekanntlich die ganze Welt, natürlich auch über solch Massenhysterie.
Die Deutschen retten eben alles was sich anbietet, zur moralischen Selbsterhöhung.
Weiß doch aber der kluge Mensch und beobachtet nur noch

#1238


M
Extra für Dich @Fenjal ! Argentinien.:

x 4 #1239


Hansl
Es geht doch darum, was für ein Theater von welchen Menschen und wie veranstaltet wurde.
Und ob das Tier überhaupt eine Chance hatte.
Die Frage der generellen Walrettung ist zweitrangig.
Es geht hier darum, daß es Menschen gibt, die dem Wal am liebsten ein Laibchen gehäkelt werden.
Dsbzgl. psychisch auffällig waren und sind.
Da ich Südamerika bestens kenne kann ich garantieren, daß die Menschen dort andere Sorgen haben als ihre Wohlstandsverwahrlosung zu kultivieren.

x 1 #1240


M
Zitat von Fenjal:
Dann zerrt man einen kranken Lungenatmer ins tiefe Wasser, er kann dann ausser Sicht absaufen



Du hast wirklich keine Ahnung vom qualvollen wochenlangen Tod
eines Wals auf einer Sandbank,
wenn er nach und nach von seinem eigenen Körpergwicht
erdrückt wird.
Aber wie solltest Du auch !? -Du warst ja nie dabei !

x 3 #1241


M
Aufgepasst @Fenjal in Australien kümmern sich sogar die Wildhüter !

x 4 #1242


Fenjal
@Multiversum eines noch, der Ostseewal wurde mehrfach befreit, schwamm auch, ich glaube 2h umher, nur suchte er selbst immer wieder die Sandbänke auf, anders als die Tiere in deinen Videos?
Was, dMn, signalisierte dieses Tier? Ich weiß, es ist völlig egal, was dieses Tier gezeigt hat einzig und allein was die Flenner wollen ist relevant.
Und genau das ist Willkür und mAn sollte diese Klientel Konsequenz erfahren und nicht die Schleppermanschaft, die vermutlich gesehen hat, dass dieses Tier am Ende war und es loswerden wollte.

#1243


M
Zitat von Fenjal:
der Ostseewal wurde mehrfach befreit, schwamm auch, ich glaube 2h umher, nur suchte er selbst immer wieder die Sandbänke auf


Ja, das scheint auf den ersten Blick so zu sein.
Allerdings muss man dazu erwähnen,
dass die Ostsee viele Sandbäcke und Buchten hat.


Die Ostsee ist für große Wale wie Buckelwale in der Tat eine "Sackgasse", die sehr flach, durch Stellnetze gefährlich und geographisch stark verschachtelt ist, was das Selbstfinden des Ausgangs erschwert.Aktuelle Situation (Frühjahr 2026):Der Buckelwal "Timmy": Ein geschwächter Buckelwal hielt sich wochenlang in der Wismarer Bucht (Mecklenburg-Vorpommern) und nahe der Insel Poel fest, strandete mehrfach und verfing sich in Fischernetzen.Problematik der Verschachtelung: Die flachen, verwinkelten Buchten der südlichen Ostsee bieten wenig Tiefgang für große Wale, was zu Orientierungslosigkeit und Stress führt, insbesondere wenn sie Heringsschwärmen folgen.
(Dr. Google)

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Waldfee47
Zitat von Fenjal:
was die Flenner wollen ist relevant.

?

#1245


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