Greenpeace, Sea Shepherd und die Captain Paul Watson Foundation sagen durch die Bank, dass es für den Wal am Besten ist, ihn in Ruhe zu lassen.
Das sind alles Leute, die sich dem Meeresschutz verschrieben haben und sorry, denen traue ich mehr Expertise zu als diesen ganzen Menschen, die sich als "selbsternannte Retter" aufspielen um ins Rampenlicht zu kommen.
Warum hört man nicht auf die Organisationen, die zweifellos ein großes Wissen über die Meere und deren Bewohner besitzen?
Genau das habe ich kritisiert und kritisiere es auch weiterhin, auch wenn @schnuddel das gleich wieder reflexartig meiner vermeintlichen Bösartigkeit zuschreiben wird. Kann ja nicht sein, dass ich triftige Gründe dafür habe, meine Meinung darüber genauso hier zu schreiben.
Captain Paul Watson war Mitbegründer von Greenpeace und die tapferen Leute sind in den 1970érn im Schlauchboot vor den Walfangschiffen im Eiswasser hergefahren um die Wale vor den Harpunen zu schützen. Haben dabei ihr eigenes Leben riskiert um die Wale zu schützen
Wale sind sehr intelligente Tiere und haben das natürlich gemerkt und sich selber freiwillig vor und neben den Schlauchbooten gehalten.
Da hatte Paul Watson zum ersten Mal einen Blickkontakt mit einem neben ihm herschwimmenden Wal und dieses Erlebnis hatte ihn derart geprägt, dass er nie mehr aufhören konnte, die Meerestiere zu schützen.
Das Zusehen, wie Meerestiere, Robben usw. abgeschlachtet wurden, hat ihn so ohnmächtig wütend werden lassen, dass er mit Sea-Shepherd die Schwarzfischer und Walfangschiffe gerammt und teilweise versenkt hat. Wie bereits geschrieben, ist nie ein Besatzungsmitglied zu Schaden gekommen, die wurden von Sea-Shepherdschiffen direkt aus ihren Rettungsbooten an Bord geholt.
Es gibt eine Autobiografie von Paul Watson, sehr zu empfehlen.