Zitat von Blindfisch: Du meinst sicher die Bache mit Frischlingen.
Keiler sind in der Regel Einzelgänger.
Sorry fürs Klugschaizen.
Alles gut, das kann schon sein...
...ich hab mir jedenfalls ins Hemd gemacht, die querten im Abstand von ca. 5 Meter meinen Weg, aber der Wind stand günstig für mich, sie sind weiter gelaufen...
...einmal habe ich einen ganze Rotte angetroffen, ca. 30 Meter entfernung, ich blieb stehen und ging dann vorsichtig zurück.
Zitat von Blindfisch: Die romantische Natur existiert in unseren Köpfen. In der Realität geht es ums Fressen oder gefressen werden.
Nein, es gibt die Romantik...
...es ist ein wenig wie Big Brother - 24 Stunde passiert fast nichts spektakuläres in dem Haus und am Ende wird das wenige "Spektakuläres" zusammengeschnitten.
Und das mit dem "gefressen und gefressen werden", wird leider auch ideologisch ausgeschlachtet. Der Sozialdarwinismus ist ein Erklärungsansatz, der aber die Realität nicht komplett abbildet.
Zwischen Mensch und Tier gab es schon immer Symbiosen. Und Menschen und Tiere haben beide Empathie und können über die Grenzen der Gattung "Freundschaften" bilden.
Und auch Tiere wollen nicht sterben, nur weil Menschen meinen, das wäre natürlich...
...kein Reh will erlegt werden, egal ob vom Menschen oder vom Wolf.
Tier empfinden auch Freude, so wie sie auch leiden können. Der Wahl wird auf 5 Jahre geschätzt, es ist also ein Teenager... ...und hier greift auch die Empathie des Menschen ein...
...und ja, der Wal wird wohl auch Angst haben, weil er nicht weiß was der Mensch mit im vorhat.
Ob nun bei der Truppe, die den Wal mutmaßlich retten wollen, Selbstdarsteller dabei sind - kann sein, ich habe das alles nicht verfolgt.
Aber dass man daraus dann ein Argument gegen die Rettung als des Wales als solches macht finde ich falsch.