Flo85
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leider habe ich wieder eine schlaflose Nacht. Es sind mittlerweile knapp zwei Monate vergangen.
Man war insgesamt 5,5 Jahre zusammen, davon 2 Jahre verheiratet. Man hat miteinander eine knapp 2 jährige Tochter.
Am 13.3.2020 hat mich meine Frau mit meiner Tochter das gemeinsame Haus verlassen Aufgrund eines Frisörtermins 50 km weiter in der Nähe bei den Schwiegereltern. Am Wochenende habe ich versucht anzurufen kein Rückruf keine Rückmeldung.
Am 16.3.2020 habe ich eine Nachricht erhalten. Aufgrund der Corona-Situation bleiben wir auf weiteres bei den Schwiegereltern.
Am 18.3.2020 habe ich versucht eine Überraschung in den Briefkasten bei den Schwiegereltern zu schmeißen. Stelle fest das mein Nachname schon am Briefkasten stand. In den ganzen 5,5 Jahre war ich noch nie bei den Schwiegereltern in der Wohnung.
Am 19.3.2020 stand meine Frau im Haus - hier kur gefasst gab es nur drei Sätze - häusliche Trennung, ich sei zu penibel, und die Spannungen zwischen mir und ihr würden der kleinen nicht gut tun.
Am 23.03.2020 kam eine email vom Anwalt wo drin stand das sie die Ehe als gescheitert anzusehen ist und das auch für endgültig, ab 01.05 hat sie eine neue Wohnung in der Nähe der Eltern.
Stand heute keine mündliche Kommunikation, Nachrichten bzgl unsere Tochter und dem Haus werden ignoriert. Sie entzieht sich komplett der nachfolgenden Verantwortungen ist zu feige.
Das Jugendamt hat versucht zu vermitteln, ein Umgangskonzept wurde erstellt. Eine dauerhafte Einigung nur über ein Gericht möglich.
Nach 5 Tagen kam ein Anwaltsschreiben, sie fühlte sich überrumpelt uvm.
Seit 8 Wochen habe ich meine Tochter 8 Std 45 min gesehen.
Von meiner Frau kommen nur Anwaltsschreiben.
Für mich ist es schwierig nach der Frage nachdem warum und auch abschließen zu können. Ich hab die Hoffnung noch nicht aufgegeben da es um die Familie und die vielen tollen Erinnerung geht.
Sie wohnt ohne Möbel seitdem 01.05 in einer neuen Wohnung mit meiner Tochter - der Umgang wird verwehrt. Antrag jetzt nach mehreren versuchen um normal zu sprechen aussichtslos war.
Beide Akademiker. Wo man denkt an eine Vernunft.
Was meint ihr? Gibt es noch eine Chance?
Was würdet ihr in der Situation tun? Ich - Sie oder Sie mich muss in der Zukunft weiterhin auskommen. Allerdings was jetzt alles passiert ist, ist es schwierig.
Habt ihr ähnliche Erfahrungen? Mittlerweile geht es auch um Existenzen beiderseits und weiter keine Vernunft.
Seit 2 Monaten bin ich nur am
In erster Linie geht es um meine Tochter aber auch nach 5,5 Jahren sich wieder verändern zu müssen fällt mir sehr schwer.