Zitat von Raiho:@kuddel7591 da kennt sich jemand aus, was? - Gefällt mir
Wenn du es rein auf das Geschriebene reduzierst und auf die Thematik dahinter, gebe ich dir recht.
Härte - muss das sein?
Die Art und Weise, wie geschrieben wird, ist meiner Meinung nach wesentlich ausschlaggebender als die Thematik dahinter, wenn es darum geht sich *angegriffen* zu fühlen.
Es bringt hier niemandem etwas, wenn sich die Situation immer weiter hochschaukelt und auch Gesetzte können gebrochen werden. dafür sind sie ja u.A. da. ok ok - ich korrigiere - den Forentrollen bringt es natürlich etwas, da es ein gefundenes Fressen ist, aber die sollten lieber wieder Katapulte nach Gondor tragen gehen - eine Lebensaufgabe! ^^
Ein Fünkchen Diplomatie, schadet nie.
Wie du schon richtig erwähnt hast, liegt es an den Beteiligten, sowohl wie etwas aufgefasst, als auch wie etwas verfasst wird

@ Raiho
"Härte" liegt auch immer im Auge des Betrachters - "hart" am Thema dranbleiben, auch unangenehme Fragen zu stellen - das kann "hart" ankommen. Unangenehme Fragen wurden offenbar gestellt. und das kann der Fragesteller nicht wissen, ob es "unangenehme" Fragen
wurden.
Mehr als das REIN "Geschriebene" . das Thematische - wie soll es anders gehen, auf etwas einzugehen? Kommt "Geschriebenes" hart an. woran liegt das? Kommt "Geschriebenes" hart
zurück. woran liegt das. Es ist das jeweilige Empfinden, was "Weiches" hart empfinden lässt.
"Hartes" als Antwort. das sieht ganz anders aus. Und da ist die TE wahrlich kein Kind von Traurigkeit. Das ist ihr gutes Recht. muss sich aber nicht wundern, wenn sie entsprechende
Resonanz erfährt.
Was ist bessere Diplomatie als. . gegenseitiger Respekt. DEN vermisse ich, wenn es um die
"harten Fragen" geht. Da muss "Empathie" keine Rolle spielen. Respekt reicht vollkommen aus. Und. was "gefordert" wird, sollte/muss/müsste? auch geboten sein!? "Von oben herab" geht dann gar nicht? Ob das der Berufsstand mit sich bringt, will ich nicht wissen. Wo überhaupt eine legitime Grundlage für "von oben herab" liegen könnte, will ich auch nicht wissen.
Es gibt Gesetze - wie das Resonanzgesetz - das wird nicht gebrochen, weil die Identifikation mit DEM Gesetz entweder "passiert" oder nicht passiert. Auch das "Schatten-Prinzip". da geht es auch um "Gesetzmäßigkeiten", die unbemerkt ablaufen. In den "Lebensprinzipien". da geht es eher darum, was Frau/Mann aus seinem Leben macht, bzw. umgestalten möchte, sofern jemand Bedarf bei sich sieht.
Wer ist denn nun ein Troll - wer gezielte Fragen stellt, wer seine Feststellungen niederschreibt, oder wer sich verweigert, auch mal auf etwas vermeintlich "Unangenehmes" einzugehen, OBWOHL eine Bitte um Unterstützung durch die Eröffnung des Threads ergangen ist.
"Jeder ist sich selbst der Nächste . und Einige stehen sich dabei selbst im Weg!"
Und wenn Erwartungshaltungen mit mangelnder Kommunikation kollidieren, kann es nicht funktionieren, dass die TE etwas bekommt, wovon der Mann nichts erfährt.
@ Catwoman
Was ist der Grundgedanke von Austausch - bei Allen und Jedem ankommen zu wollen? Das würde eine - sorry - lahm-ar.schige Diskussion. Es geht um respektvollen Umgang dabei. Nein. unbedingt "verstehen" muss niemand, was jemand Anderes schreibt. Und was den Schreibstil angeht. Menschen sind verschieden. also auch der Schreibstil. ,-)
"Kryptisches". dafür bin ich viel zu "einfach" gestrickt - nix Unität oder Akamie gewesen!
