Kätzchen, Du hast wunderbar meinen AM beschrieben.
Der steht zu Hause komplett unterm Pantoffel.
Er hat feste Schliesszeiten, ich hab ihm mal gesagt, meine Kinder haben mehr Freiheiten
Irgendwann hab ich aber kapiert, dass genau diese festen Regeln die Sicherheit sind, die er braucht.
Ohne die kann der kleine Mann in der grossen Welt draussen gar nicht so gross sein.
Meine miesen Karma-Punkte, die ich gesammelt habe, als ich deswegen sämtlichen Respekt verloren habe, hab ich schon wieder ein wenig ausgeglichen. Heute habe ich fast Mitleid mit dem armen, schwachen Menschen.
Und ich hatte vergessen, wie stark ich selber bin, nach den ganzen Demütigungen und Abwertungen.
Das hab ich aber im letzten Jahr auch schon fast wieder wett gemacht.
Mein Leben steht schon wieder auf relativ festen Beinen, während er sich immer noch an Muddies Rockzipfel verkriecht, wenn die böse Welt da draussen zu schlimm wird...
(Ok, ganz ohne Sarkasmus gehts noch nicht, ein paar schlechte Karmapunkte hab ich wohl noch übrig

).
@frischgeföhnt, zu Hause kriegen sie genaue Regularien, wie sie sich zu kümmern haben. Sie kriegen eine Rolle zugewiesen und ein Drehbuch dazu in die Hand gedrückt. So einfach haben wirs ihnen nicht gemacht.
Ich brauche keinen Mann, an dem ich wie an einer Marionette die Fäden ziehen kann. Aber solche Männer brauchen Marionettenspielerinnen.
Und bevor jetzt wieder der grosse Aufschrei durch die Reihen der betrogenen Ehefrauen geht...es sind speziell die Marionettenmänner gemeint, die diese Spielchen jahrelang betreiben.