Zitat von KlausHeinrich: Theoretisch mag das gehen, aber da brauchst Du dann 2 Arbeitgeber, die das Modell mitfahren
Alle haben ein Recht auf Teilzeit.
Zitat von KlausHeinrich: UND Dir dann noch die Karrieremöglichkeiten bieten
Wie gesagt, es gibt ja Statistiken dazu und mit 75% hat niemand Nachteile. Karriere ist möglich. Mit 60% sieht das schon anders aus.
Zitat von KlausHeinrich: Dazu kommt auch noch, dass das zeitlich passen muss.
Einer bringt, der andere holt.
Oder meinst du auch Schicht?
Zitat von alleswirdbesser: Ab Ablauf der Mutterschutzfrist?
Nein. Elternzeit würde ich auch teilen. Laut Väterbericht 2023 ist das eine sehr gute Möglichkeit, damit der Papa auch einee stabile Bindung zum Kind in einer sehr sensiblen Phase aufbauen kann. Meiner Meinung nach ist es das Recht des Vaters auch die Möglichkeit zu bekommen, sich um sein Kind zu kümmern.
Zitat von alleswirdbesser: vielen Fällen geht es aber auch nicht um die Karriere als solche, sondern schlicht ums Geld verdienen, um die Familie ernähren zu können.
Geht es nicht immer darum? Ist die Karriere nicht auch dafür wichtig, um mehr Geld für die Familie zu haben?
Zitat von alleswirdbesser: Da sitze ich also mit dem Wunschkind schwanger, den ich mit meinem Liebsten großziehen möchte und mach ihm klar, was er alles tun muss, um mich finanziell abzusichern, für den Fall der Trennung.
Naja umgekehrt ist es so, dass er dir gar nicht sagt, dass er dich mit dem Kind finanziell abhängig macht, so dass du dich niemals ohne Existenzängste von ihm trennen können wirst. Findest du das besser?
Also da bin ich schon bei Klaus Heinrich : ein Kind bedeutet Einschränkungen und man muss überlegen, wie man sich gegenseitig und das Kind auch im Falle einer Trennung absichert.
Zitat von Besserspät: Ich habe meinen Job und ich ging davon aus, dass er fair sein würde. Auch im Falle einer Trennung.
Ja, den Fehler machen viele. Nun ist es so, aber damit liegt in der Trennung eine Wahnsinnschance!
Zitat von Besserspät: Das unfaire Verhalten bei ihm zu lassen und darauf zu vertrauen, dass alles gut ausgehen wird.
Hmm... Vertraue darauf, dass du dich für dich und die Kinder einsetzen wirst.
Hol dir no h Unterstützung beim Jugendamt. Melde dort, wenn er seinen Pflichten nicht nachkommt und alle Unverschämtheiten landen beim Anwalt.
Hast du mit deinem Anwalt besprochen, wann der Unterhalt bezahlt wird? In manchen Fällen geht das Jugendamt in Vorleistung. Gibt es bei dir Möglichkeiten?