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352

Das leere Haus

Heffalump
jetzt weiß ich, wem du meinst

#121


Löwenzeh
Zitat von Amb25:
Wenn meine Worte Sie berührt haben, dann waren sie nicht umsonst geschrieben.

Nichts, was gelesen wird, wurde umsonst geschrieben.
Denn ums Gelesen werden geht es doch beim geschriebenen Wort.
Ich danke auch.

x 2 #122


A


Das leere Haus

x 3


Kampfschnake
Zitat von Sonnenschein85:
Ich vermute auch stark KI.

Warum?

#123


N
Zitat von Worrior:
Das ist eine Unverschämtheit die Ihresgleichen erst suchen muss was mit dem Mann hier gemacht wird.

Ach komm. Ihresgleichen muss man nicht suchen, sondern findet man zu hauf.
Unterstellungen, wer wie privat aufgestellt ist und warum dann solche Meinungen/Texte entstehen, stehen hier doch allenthalben.

Warum es Dir hier erstmals auffällt, liegt imho daran, dass Du Dich zum ersten Mal mit jemandem, der derart angegriffen und "kategorisiert" wurde, identifizierst. Andere, sehr ähnlich abwertend kategorisierende Kommentare hast Du geliked. Also bitte jetzt nicht übertrieben empören, nur weil Dir dieser (eventuell) Mann sympathisch ist.

x 2 #124


A
Zitat von Nalf:
Warum es Dir hier erstmals auffällt,

Hat er geschrieben , daß es ihm hier erstmals auffällt ?
Zitat von Nalf:
dass Du Dich zum ersten Mal mit jemandem, der derart angegriffen und "kategorisiert" wurde, identifizierst.

Was für eine komische Annahme .
Zitat von Nalf:
nur weil Dir dieser (eventuell) Mann

Und noch eine Vermutung : ( eventuell ) Mann
Was bringt dir das ?
Nichts hat Hand noch Fuß , was du hier schreibst und ist unendlich unwichtig .

x 2 #125


QueenA
Hallo,
Ganz ehrlich: Ich finde die Diskussion darüber, ob ein Text mit KI geschrieben wurde oder nicht, ziemlich nebensächlich. Am Ende zählt doch, was jemand ausdrücken möchte, nicht, womit er es formuliert hat. Ob jemand seine Gedanken selbst sortiert, Rechtschreibung prüfen lässt oder sich irgendwie helfen lässt, ändert doch nichts am Inhalt.

Wer hier etwas teilt, macht das, weil es für ihn oder sie wichtig ist. Und die, die es lesen, können für sich entscheiden, ob sie damit etwas anfangen können oder nicht. Aber direkt zu „unterstellen“, es sei KI, Fantasie oder sonst was, hilft niemandem letztlich weiter.

x 7 #126


N
Nun denn. Wenn es um Wichtiges gehen soll und Medienkompetenz nicht dazu gehört:

Da war diese Frau, die ich kannte, wenn auch nur oberflächlich.

Keine enge Freundin. Einfach jemand, die man oft sah, immer freundlich, immer hilfsbereit, so eine Frau, die man für stark hielt, ohne je wirklich zu fragen, was sie dafür opferte.

Eines Tages bemerkte ich, dass sie nicht mehr dieselbe war. Ihr Lächeln war noch da, aber es wirkte müde, fast mechanisch. Ihre Augen aber – sie blickten, als suchten sie etwas Verlorenes, das in keinem Raum dieser Welt mehr zu finden war.

Ihr Mann hatte sie verlassen.
Kein heftiger Streit.
Kein Skandal. Nur zwei Menschen, die sich in der Routine des Alltags langsam aus den Augen verloren hatten – bis Stille zur einzigen Sprache wurde.

Was mich am meisten berührte, war nicht die Trennung selbst.
Es war das, was danach kam.
Sie stand weiter früh auf, machte Kaffee, ging zur Arbeit. Sie nahm Einladungen an, lachte an den richtigen Stellen. Sie funktionierte … äußerlich.

Doch innerlich lebte sie in einem Haus voller Echos.
Einmal sagte sie leise, fast wie zu sich selbst:
„Es ist nicht so, dass ich ihn vermisse … es ist eher so, dass ich mich selbst vermisse, so wie ich bei ihm war.“
Da war ihre Anwesenheit in seiner Abwesenheit – überall.
In dem einen leeren Kaffeebecher am Morgen.
Im leisen Klirren des Bestecks beim Abendessen für eine Person.
Im Spiegelbild einer Frau, die sich selbst kaum noch erkannte.

Man denkt, Liebeskummer sei Weinen und Sehnsucht.

In Wahrheit ist es oft etwas anderes:
Es ist das tägliche Ringen darum, nicht zu verschwinden, während man lernt, allein zu atmen.

Das Schwerste für sie war nicht, dass er gegangen war.
Es war, dass ein Teil von ihr gegangen war – der Teil, der geglaubt hatte, Liebe bedeute, sich selbst hintenanzustellen.

Die Menschen um sie sagten: „Du bist stark. Du schaffst das.“
Und sie lächelte. Weil sie wusste, dass sie glauben mussten, sie sei stark – sonst müssten sie sich ihrer eigenen Schwäche stellen.

Die Monate vergingen.
Sie lernte, morgens aufzuwachen, ohne Erwartungen.
Zu gehen, ohne Rückhalt.
Zu lachen, ohne schlechtes Gewissen.

Und eines Tages sprach sie von ihm, ohne dass ihre Stimme brach.
Es war keine offene Wunde mehr.
Es war eine Narbe, still und unscheinbar.
Schön? Nein.
Aber verheilt.

Was ich verstand, als ich sie all das durchleben sah, war, dass Schmerz uns nicht zerstört – er formt uns neu.Trennung bricht nicht nur ein Wir, sie zwingt uns, ein Ich zu finden, das wir längst vergessen hatten.
Wahre Heilung bedeutet nicht, stark zu werden. Sie bedeutet, sanft mit sich selbst zu sein – und zu wissen, dass Aufopferung kein Liebesbeweis ist, sondern ein langsames Verblassen.

Und wenn eines Tages jemand diese Worte liest und an einen Verlust denkt, der immer noch nachklingt, dann lasst sie eines wissen:
Wir heilen nicht, indem wir Liebe verleugnen,
sondern indem wir anerkennen, dass sie uns verändert hat –
und dass sie uns nicht schwächer gemacht hat, sondern wahrhaftiger.

x 1 #127


M
Der Provokateur als Aufklärer braucht für die Wahrheit gelegentlich ein schnelles Pferd, wie ein chinesisches Sprichwort besagt. Ich bin hier für meine Profiling-These zur Person hinter Amb25 brüsk angegangen worden als hätte ich einen jungen Goethe zur Strecke gebracht. Das ist okay, ich bin nicht nachtragend.

Bevor ein vorschnelles Urteil über meine Person in der Causa gefällt wird, bitte ich freundlich, meine abschließenden Ausführungen in der Sache zu lesen.

Ohne die KI-Spekulation wäre der Thread längst auf der 1.Seite mit den 6 Antworten eingeschlafen. Der TE-Eingangstext gibt schlichtweg nichts her für eine vertiefte inhaltlich Auseinandersetzung.

Die vergeistigte Trauerprosa der 3 Themen-Threads von Amb25 erzählt ohne Pathos vom Verlustleid, tappt ziellos durch ein entseeltes Haus und löst sich im Erlösungsgedanken der Heilung auf.

Nach der Lektüre wäre ein Schnap. zur Verdauung angebracht.

Die TE-Figur und einige gefühlige, gerührte User haben Nettigkeiten ausgetauscht. Einige männliche Teilnehmer schätzen die feinsinnige, sanfte Art des “Mannes“, über den in der 3.Person erzählt wird. Soweit so harmlos, könnte man denken.

Auf mich macht die Profil/Themen-Komposition von KI-TE Amb25 den Eindruck einer Honigfalle.

Was findet sich in den Profilangaben von Amb25?
Steckbrief: 50 Jahre, männlich, 1 Kind, Universitätsabschluß, Designer-Beruf, lebt getrennt in der Stadt Essen und sucht eine Beziehung zu einer Frau zwischen 45 und 60.
Die ergänzenden persönlichen Angaben in der Profilmaske sind im gleichen Sprachstil geglättet wie die Thread-Texte.

Die Signatur AMB 25 steht für ein elektronisches Entwicklungsboard, konzipiert für universell vernetzte Anwendungen (mittels Wlan/Bluetooth) beim Internet der Dinge.
Ein Beispiel: Die Zimmerpflanze sendet eine App-Mitteilung, wenn sie Wasser braucht. Der Feuchtigkeitssensor in der Blumenerde übermittelt einen Meßwert an das programmierbare Entwicklungsboard. Das rechnet sogar die Menge Wasser aus, die die Pflanze braucht. Amb25 ist die Steuer-Schnittstelle zwischen der Sache und dem Menschen.

Ich gehe jede Wette ein, daß sämtliche Beiträge von Amb25 mit einem fortgeschrittenen ChatGPT-Tool verfaßt worden sind. Die Person (oder Gruppe), die die Threads erstellt hat, ist semiprofessionell vorgegangen.
Die KI-Modellierung der Rollenidentität ist für einen kundigen Anwender technisch keine große Sache, aber durchaus zeitaufwendig und kostet Geld.

Man speise komplette Büchertexte in passendem Datei-Format in die KI.
Für den Thread-Text “Das leere Haus“ dürften das Werke aus dem Existentialismus-Genre sein.
Ich tippe in der Reihenfolge der Gewichtung auf:

-Albert Camus (früher Essay) “Das Weiterleben trotz innerer Leere“ Die Betrachtung erklärt nicht, warum der Betroffene leidet, sie beschreibt nur, was er stoisch aushält

-Jean Paul Sartre “Das Sein und das Nichts“ (Die Erörterung der Sinnhaftigkeit)

- Max Frisch “Stiller“ (Identitätsverlust nach Trennungen)

- Peter Handke`s Erzählungen, die auf der Ebene der Wahrnehmung angesiedelt sind, ohne daß eine Handlung zu erkennen ist.

Die literarischen Werke und philosophische Anleihen aus dem Buddhismus/Taoismus (das passiv und still ertragende Leid) geben den Resonanzboden für die Entwicklung der Rollenidentität des Mannes im leeren Haus ab, untergerührt noch Versatzstücke der Achtsamkeits/Wertschätzungs-Kommunikationstheorie und fertig ist der Quellentext-Pool aus dem der KI-Tool die Figur formt.

Was der Erfinder für die Konstruktion seiner Figur noch vorgeben muß, ist der Rahmen:
Ein Ereignis: die Trennung von einer Frau, den Handlungsort: das leere Haus, die Stimmungsmotive: Verlust, Trauer, Wehmut, Hoffnung und Heilung, als Vorgabe für den Schreibstil und Tonfall genügt, die KI auf die Literaten zu verweisen.

Ist alles eingegeben und kombiniert, spuckt ChatGPT innerhalb von 5 Minuten die Erzählung aus.

Amb25 wird sich fortan zurückhalten, denn der Creator und Designer wird den rechtlichen Artificial Intelligence Act der EU sicherlich kennen und das Risiko strafbarer Handlungen beim mißbräuchlichen Einsatz von KI zur Täuschung und Manipulation von natürlichen Personen.

x 2 #128


alleswirdbesser
@Forenleitung

x 3 #129


ElGatoRojo
Zitat von Malatesta:
Der Provokateur als Aufklärer braucht für die Wahrheit gelegentlich ein schnelles Pferd, wie ein chinesisches Sprichwort besagt.

@Malatesta Du hast dir mit Beitrag # 128 eine Menge Mühe gegeben, die einer wichtigeren Sache würdig gewesen wäre. Sicher ist der Kreator dieser drei inhaltlich ähnlichen Trago-threads - ob Mensch oder von Menschen gefütterte Maschine - jemand, der gefühlvoll ist oder auch nur so erscheinen will, allerdings jedenfalls so wirken will. Lass ihn doch wirken. Einige Leute mochten ihn, weil er in der allgemeinen Trübsal dieses Forums ein wenig hoffnungsvoll angemalt herüber kommt.

Let it be ..... Es merken doch genug ....... 🤔

#130


M
@ElGatoRojo
Zitat:
Let it be ..... Es merken doch genug .......

In den lyrischen Worten der Beatles:

And when the broken hearted people living in the world agree
There will be an answer, let it be
For though they may be parted, there is still a chance that they will see
There will be an answer, let it be

Haben es wirklich ,,genug", gar alle und sofort gemerkt? Das mag ich bezeifeln.
Wer KI einsetzt kann es einfach kennzeichnen, oder? Das ist legitim und sogar legal. Mich beschäftigt die Tragweite der Manipulation, wenn User aus dem anonymen Schutz des Trennungsschmerzen-Forum auf eine private Schiene außerhalb gezogen werden, z.B.

x 2 #131


ElGatoRojo
Zitat von Malatesta:
wenn User aus dem anonymen Schutz des Trennungsschmerzen-Forum auf eine private Schiene außerhalb gezogen werden, z.B.

Och, fängt das denn nicht schon an mit diesen ganzen privaten Messages in Hintergrund des Forums?

x 1 #132


alleswirdbesser
Zitat von Malatesta:
Ohne die KI-Spekulation wäre der Thread längst auf der 1.Seite mit den 6 Antworten eingeschlafen. Der TE-Eingangstext gibt schlichtweg nichts her für eine vertiefte inhaltlich Auseinandersetzung.

So wie dein Thread?

x 1 #133


Fenjal
@Malatesta gnagnagna, wen es interessiert.
Ich z.b. lese lieber Comics vor allem die LTB's.
Von den Bewohnern Entenhausens kann man einiges lernen.

x 2 #134


M
@alleswirdbesser
Zitat:
So wie dein Thread?

Ganz genau. So wie mein Thread, ein veritabler Flop, und?

Nur mit dem Unterschied, daß ich meine Intelligenz und Formulierungen eingesetzt habe und keine KI.

Wer sich mit seinen Texten an die Öffenlichkeit wagt, darf nicht mimosenhaft beleidigt sein, wenn ein Skript beim Publikum durchfällt.

#135


A


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