Suki
Gast
Ich bin mitten drin, im Trennungsprozess. Es ist jetzt fast ein Monat her, da ist er gegangen nach einem Streit (davor hat sich wohl viel aufgestaut). ca 3 Monate zusammen gewohnt und aus wars - für mich total unerwartet, da wir noch Tage zuvor Zukunftspläne geschmiedet haben.
So die Geschichte will ich gar nicht ausführlich nochmal erzählen. Nur soviel, Ich habe mich entschuldigt für den Streit und falls ich ihn nicht verstanden habe. er wollte es nochmal probieren. dann . dann wieder nicht. Hat die Meinung geändert weil sein Vorschlag getrennt wohnen (das hat er mir am Telefon und nicht persönlich gesagt) für mich erst mal ein kleiner Schock war, ich musste nachdenken, hab es aber verstanden. und wär für mich okay gewesen. aber mein zögern hat ihn dann doch zum Entschluss gebracht es bringt nichts. von da an war er Auf Total negativer Welle. alles was er macht ist schlecht. Wir sind einfach zu verschieden. . es soll nicht sein.
Nachdem ich eine Woche lang noch gekämpft habe, ihm versucht habe zu vermitteln dass nichts verloren ist. er ein toller Mann ist den ich schätze wie er ist. bin ich aber nur auf Eine undurchdringliche Mauer von Negativität gestoßen.
Ich habe die Situation nun endlich angenommen zuletzt durch ein zufällig (ungeplantes) sehr kurzes persönliches Gespräch. wo er gleich auf Distanz ging, alles schlecht machte meint zu glauben es ist am besten für beide und zuletzt sagte er hat sich nicht mehr wohl gefühlt. . Es ist aus und er will/ kann nicht mehr.
Schön und gut, oder auch nicht so gut, aber es ist wie es ist und ich muss das so hinnehmen. Mir gehts auch ganz okay seitdem ich das aus akzeptiert habe. vor allem weil mir bewusst ist wenn er nicht will ist es schier aussichtslos. mal gut mal wehmütig, aber ich habe Pläne und genieße teils auch die Zeit und Ruhe. . und jetzt kommt das aber!
Ich komme immer wieder zurück ins strudeln und es hindert mich einfach am Prozess dass er so völlig ZU gemacht hat. Keine Bereitschaft für ein Gespräch. schon gar nicht persönlich. einfach diese absolute Negativität und Verschlossenheit mir gegenüber. . wie gehe ich damit um?
Dass er keine Aussprache zugelassen hat. das nagt.
Was habt ihr gemacht als Verlassene wenn kein Gespräch mehr möglich war? Was kann der Grund sein dass man so extrem zu macht?
Oder was ist der Grund als Verlasser dem Ex Partner keine Möglichkeit der Aussprache zu lassen. Wenn es doch vor allem hilft dabei. .
Ich drehe mich und komme immer wieder zum Punkt. und es hindert mich soooo sehr am weiterkommen. . es könnte mir egal sein. Aber es passt nicht ins Bild, es passt nicht zu ihm. Ratlos. Ich will weiter kommen wie kann ich damit umgehen?