Zitat von Jetti: Mich störte eben der Begriff "Life-Style-Medizin".
MIr dagegen scheint er immer mehr angemessen. Früher waren es vor allem körperliche Optimierungen ohne medizinischen Grund, heute rücken zunehmend psychische Optimierungen in den Vordergrund, deren Ursachen in sehr unguten gesellschaftlichen Prozessen liegen.
Zitat von RyanG: Das kannst Du natürlich gerne kritisieren. Und Dich gegen die Einnahme entscheiden. Wir leben in einem freien Land.
Und in einem freien Land werde ich wohl noch meine Meinung und meine Ansichten dazu vortragen dürfen. Ich nehme der TE keine Entscheidung ab, sondern stelle nur Fakten in den Raum, die bei ihrer Entscheidungsfindung hilfreich sein könnten.
Zitat von RyanG: Wenn Liebeskummer (natürlich individuell) nicht erst seit gestern mit einer schweren / mittelschweren Depression gleichgesetzt werden kann, dann halte ich das nicht mehr für eine kleine Befindlichkeitsstörung. I
Wenn ich Deinem Duktus folge, dann sollte aus diese Aussage lieber den Spezialisten überlassen bleiben.
Oder bist Du zufällig Psychiater oder Psychotherapeut?
Zitat von Hansl: Fakt ist aber, dass bzgl. depressiver Erkrankungen eine hohe Dunkelziffer derer vorherrscht, die undiagnostiziert, unerkannt ihr Leben führen. Ohne jegliche Behandlung.
Und das soll jetzt was genau bedeuten?
Zitat von Hansl: Zudem nehmen diese Erkrankungen seit geraumer Zeit sprunghaft zu.
Eine Schande für ein hochzivilisiertes Land.
Nein, eine logische Konsequenz davon, dass die Bevölkerung unseres hochzivilisierten Landes zunehmend egozentrische bzw. narzisstische Züge aufweist.