Zitat von whynot60: Zum anderen machen nicht wenige die Erfahrung, dass sie ohnehin bei der erstbesten Gelegenheit wieder entsorgt werden. Und nicht zuletzt können heute die Allermeisten ein unabhängiges Leben führen und sind nicht mehr auf Gedeih und Verderb von einer Beziehung bzw. Ehe abhänging, um über die Runden zu kommen.
Ist eben Folge der Gleichberechtigung von Frauen und ihrer Möglichkeit, auch tatsächlich zu wählen. Da kommt bei manchen durchaus durch, diese Freiheit weitgehend auszunutzen. Könnte man als Kolleteralschaden der Emanzipation sehen.
Zitat von Cilia: Und ich glaube, die meisten Menschen, die richtig verliebt sind, möchten mit der jeweiligen Personauch richtig zusammen sein, und nicht nur eine Affäre oder Freundschaft plus.
Ja - aber dazu bedarf es der Fähigkeit des Kompromisses und der Langzeitbindung
Zitat von c_minor: Standards und Dealbreaker zu haben, ist kein Problem, sondern für mein Verständnis sehr hilfreich.
Nur macht die Dosis das Gift.
👍 Ist letztlich das, was bei Ben der "Marktwert" ist. Stelle keine Ansprüche, die unrealistisch sind. Gilt für Männer umgekehrt ebenso.
Zitat von Wurstmopped: Man kann hier im Forum sehr oft nachlesen, dass die partnerschaftliche Beziehung super war, alles vorhanden, ja man seinen Partner sogar noch geliebt hat aber dennoch nicht mehr sexuell anziehend fand und man sich letztendlich anders orientiert hat.
Liebe und Sex kann zusammengehen. Aber Sex ist für viele auch nebenbei möglich. Letztlich ist Fremdsex eine Frage der Fairness dem Partner gegenüber - eben die Beziehung zu öffnen. Das muss ja nicht deren Ende sein. Kommt eben auf den Partner an
Zitat von Schusselbacke: Es würde uns allen aber gut tun, den Begriff für alle einheitlich zu definieren
Bloß nicht. Wozu? Liebe ist Liebe - und was das wirklich ist ............
🤔 Zitat von carlos7: Mache ich ab und an auch, aber ich versuche gedanklich schon bei meiner gegenwärtigen Sexualpartnerin zu verweilen. Das hat was bei mir mit Achtsamkeit und Respekt zu tun.
Hahahaha. You made my day