maenneken
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Sündenbock bin ich auch.
War ich eigentlich immer-jetzt,nach der Trennung,um so mehr.
Hat mich vor Jahren mal gefragt ob ich ihr weiterhin beistehe,wenn sie sich trennt.
Hab ihr da geantwortet:Nein,dann akzeptiere ich Deine Entscheidung und den Willen total unabhängig zu sein.
Reaktion waren grosse Augen und die Frage:Wie,Du willst dann zum Ar..h werden?
Nein,ich respektiere dann nur Deinen Wunsch.
Jetzt nach der Trennung und dem next,bin ich mir im Klaren darüber,daß ich ihre Beziehung stabilisiere indem sie ihre negativen Gefühle versucht hier zu lassen.Klappt aber leider selten bzw. sie bekommt Kontra.
Obwohl das seltens einen Effekt hat-ihre Welt ist gänzlich anders als meine.
Und ja,ich habe auch das Gefühl,das ich ihr möglichst viel Freiraum geben soll,damit sie ihren Traum von Unabhängigkeit leben kann,trotz Kind.
Hat aber halt auch Grenzen wenn man voll arbeitet,sämtliche Kosten immer noch übernimmt,Urlaub nimmt damit sie weg kann,Urlaub nimmt um den Kleinen zu betreuen.
Wenn man dann erwähnt das sie auch Urlaub nehmen sollte um Betreuung zu übernehmen kommt bestenfalls:ja,muss ich mit einplanen aber Du betreuust eh zuwenig.
Da fällt dann bei mir die Klappe wo ich denke:Was für eine schräge Sicht