Zitat von DieSeherin:weißt du, wenn von beiden seiten liebe da ist, dann bedarf es keiner mühe, da muss nicht "investiert" und um etwas gekämpft werden! dann sollte natürlich liebevolle hege und pflege nicht vergessen werden, aber da muss dann niemand um etwas "kämpfen"! ich wünsche dir so sehr, dass du jemanden ...
Wie gesagt, ich bin mir sicher, er hatte anfangs Liebe empfunden. Und brachte diese halt, wieso auch immer nicht nach außen, bzw. viel zu selten nach außen, zeigte zu wenig... Und konnte sich halt nie für etwas entschuldigen.
Ich weiß nur noch nicht, wie ich mit den Dingen abschließen soll, die daraus resultiert sind.
Ich wollte nie eine Offene-Beziehung, und will es auch in Zukunft nicht! Am Anfang der BZ habe ich dies auch deutlich ausgesprochen. Und durch die Verzweiflung hat sich dieser Gedanke so manifestiert... Und das mit den Chats, ich kenne mich so nicht und bin nicht so ein Mensch.
Und dass mich dann "anflirtungen" oder wie man es bezeichnet, angesprochen haben, so ein Mensch bin ich überhaupt nicht! Ich suche Ehrlichkeit, Treue, Respekt, und alles was dazu gehört...
Krass, was es mit mir gemacht hat...
Ich war wohl echt in einem solchen Zustand, dass ich nicht sagen konnte, du, ich habe meine Bedürfnisse, entweder finden wir nun einen gemeinsamen Weg, oder wir müssen es beenden.
Ich habe es wie erwähnt sehr oft versucht! Das Gespräch zu finden, habe aber nie sagen könne, wenn nicht, dann können wir es nicht weiterführen. So "stark" war ich irgendwie nicht... Hatte Angst.
Vielleicht hätte diese Aussage eher zum Erfolg geführt?
sch., jedes Mal, wenn ich zu Hause angekommen bin, fängt das Gedankenkarussell wieder an!
Ich seh mich einfach als MITschuldig, zumindest dafür, dass er seine Gefühle verloren hat, wie soll ich diesen Punkt mit mir selber verwalten? Beziehungsweise, mit mir selber ins Reine kommen?
Danke nochmal an alle, die mir antworten, auch wenn ich vielleicht schwierig bin.