Hallo ihr Lieben…
Ich habe Gewissheit.
Es ist vorbei.
Er war extrem entschieden und hart.
Ich habe gekämpft wie eine Löwin.
Er lässt mich gehen.
Den Mann, den ich heute getroffen habe, war nicht der Mann in den ich mich verliebt habe.
Der Mann vom heutigen Treffen kämpft ein Kämpf gegen sich selbst. Das ist verstörend gewesen es mit zu erleben, mit welcher Gewalt er nicht die Liebe spüren will. Wie sehr er wegrennt.
Das hat nichts, aber auch gar nichts mit mir zu tun!
Ich bin traurig
Den Mann in den ich mich verliebt habe, habe ich heute nicht getroffen. Diesen Mann habe ich verloren
Er selbst räumt ein diesen liebenden Mann nicht nur mir, sondern sich selbst im Moment zu entbehren, vorzuenthalten.
Ich bin eine liebende Frau, ich hätte weiterhin seine liebende Frau sein können…aber eine Therapeutin bin ich nicht!
Ich habe ihm alles gute gewünscht.
Ich bin froh dieses Gespräch geführt zu haben.
Es geht mir weniger schlecht damit , als ich gedacht hätte…..
…äh….frag mich morgen nochmal…..
Ich brauche jetzt nicht mehr doch irgendwo in einer Ecke meines Herzens darauf zu lauern ob er irgendein Signal sendet oder um die Ecke kommt….am Ende hoffen und warten wir doch.
Das erleichtert mich gerade bei aller Traurigkeit über diesen Verlust , den Verlust meiner Liebe.
Erst Jetzt kann man Prozess des Entliebens, Ablösung und Loslassen beginnen.
Ich konnte mich eben im Spiegel schauen und mir sagen: Du hast alles getan was du tun konntest. Ich bin stolz auf mich.
Er wird das zu sich nicht sagen können.
Die einzigen verloren Chancen, sind doch die, die wir haben gehen lassen!
Jetzt bin ich Single.
Ich bete, dass ich die nächste Zeit gut überstehe. Traue gerade diesen Sicherheitsgefühl nicht so recht...

Denn die letzten Tagen und Wochen haben mir gezeigt wie unkontrolliert gemein und hinterlistig ein Liebeskummer sein kann.
Werde sicher euch hier im Forum brauchen….
Carmensita