Zitat von Gast123:Na, dann auf die nächsten 30 Seiten.
Da wird ja kaum auf etwas eingegangen. Dafür gibt es seitenweise sinnlose Dialoge.
Kinbakubi, das klingt wie der Testlauf für ein drittklassiges Drehbuch.
Was soll es bringen seitenweise über den Mann zu reden und sein Verhalten zu analysieren?
Mag sein er ist nicht der gefühlvolle Prinz.Aber auch da gehören 2 dazu, also eine die das auch schon ein
paar Jahre mit macht.
Bis vor kurzem alles aufflog war sie doch recht zufrieden mit ihm.
Also mal anfangen sich selbst zu hinterfragen, Kinbakubi?
Einige schreiben hier manchmal von "Täter". Das ist so lächerlich.
Würde ja bedeuten der Mann hat eine Straftat begangen?. Sagt auch viel über den Schreiber aus.
Ja, kann man so sehen.
Ich finde auch, hier sollten einige auf dem Teppich bleiben.
Vom "Täter" zu reden.. "manipulativ"... "Therapiebar"... das ist alles reichlich überzogen.
Der Mann ist ein notorischer Fremdgänger... hat kein schlechtes Gewissen dabei, weil er, wie er selber offen sagt, es in Ordnung findet, solange niemand davon erfährt. Diese Einstellung haben vermutlich die meisten Leute, die mehr als nur einen Partner brauchen. In wievielen Ehen wird fremdgegangen? Das will ich nicht schönreden, aber deswegen ist ein Mensch kein Schwerverbrecher.
Was soll das jetzt mit "Tätern" und Manipulationen zu tun haben? Ist es nicht eher Manipulation oder versuchte Beeinflussung für die EH, wenn hier krampfhaft versucht wird, gegen den EM zu hetzen und jeder will sich dabei übertrumpfen
So wie die Postings der EF zu lesen sind, ist in der Ehe ansonsten nichts Schlechtes passiert; daher kann man davon ausgehen, dass er sie ansonsten gut behandelt hat. Einziges Problem scheint doch zu sein: Das Fremdgehen. Hinzu sei noch erwähnt, dass wir alle nicht wissen, ob der EM keine Gründe dafür hatte.
Ehetherapie... das wird sicher nur Sinn haben, wenn beide Ehepartner bereit sind, an sich zu arbeiten.
Wenn einer die Probleme nur auf den anderen schiebt, denke ich nicht, dass das von Erfolg gekrönt sein wird.
Ansonsten wird die EF sich entscheiden müssen, ob sie ihrem Partner verzeiht, ob sie ihn so annehmen kann wie er ist, denn so wie es sich liest wird er nicht bereit sein, auf seine Liebschaften zu verzichten. Verzeihen heißt aber auch nicht, alle paar Tage darauf herumzureiten und ihm immer wieder seine Fehler vorzuhalten.
Oder die Konsequenzen zu ziehen und sich trennen. Da sehe ich da schon eine Unentschlossenheit bei kinkabubi, wenn sie sagt, sie will erst einmal warten, bis der Sohn so weit ist mit Schule usw...
Nur hilft die Unentschlossenheit überhaupt nicht, denn je länger gewartet wird, um so schwieriger wird es hinterher, einen Job zu finden. Je länger man aus dem Beruf heraus ist, um so schwieriger wird es, diesen Aspekt würd ich nicht aus den Augen verlieren. Aber möglicherweise ist es auch gar nicht der Wunsch der TE, sich selbständig zu machen.
Alles dabei belassen und dauernd die nörgelnde Ehefrau spielen, hilft nicht weiter.