Zitat von Sabine 49:Woher willst du das alles wissen über den Ehemann? Vermutlich ist er davon ausgegangen, dass seine Frau ihm nun treu ist.
Und: Einmal Betrüger immer Betrüger? Ich denke, wer einmal diese Grenze überschritten hat, dem fällt es möglicherweise wirklich leichter. Skrupel, schlechtes Gewissen, Organisation der Affäre, Lügen etc. da hat man natürlich Erfahrungen, die sich für die nächste Affäre auch nutzen lassen und vielleicht geht es dann einfach auch nur um den eigenen Kick. Allerdings soll es gelegentlich auch Exemplare geben, die daraus lernen und so was nicht wiederholen.
Warum redet die TE nicht mit ihrem Mann und stellt eine offene Ehe zur Diskussion? Hat wahrscheinlich doch Gründe, dass sie das nicht tut. Trennen tut sie sich nicht, obwohl diese Ehe für sie vermutlich viel eher eine Zweckgemeinschaft geworden ist.
Weil es anders keinen Sinn macht, wie gesagt wenn ich meine Hand ins Feuer halte weiß ich was passiert, da gibt es kein rumgeier, wie hätte aber doch anders sein können, Hoffnung stirbt zu Letzt blabla, das sind Ausreden um die Tatsachen selbst nicht wahrhaben zu wollen und nicht zu akzeptieren.
Es geht dabei um Charaktereigenschaften, ein Mensch ändert sich nicht einfach, ein Egoist wird immer ein Egoist bleiben, auch wenn er lernt sein Egoismus kommt in der Gesellschaft nicht gut an und sich denn verstellt, bleibt er dennoch wer er ist.
Auch ein Narzisst kann so tun als wenn ihn andere Menschen kümmern um gesellschaftlich nicht geächtet zu werden, aber es ändert sich nichts da dran wer er ist.
Die Charaktereigenschaften die dazu führen das man Menschen die man angeblich sogar liebt zu belügen zu betrügen, auszunutzen und einfach komplett perfide zu verarschen bleiben, daher ist einmal ein Betrüger immer einer natürlich komplett vereinfacht, damit aber nicht falsch.
Ja warum tut sie das nicht, na weil sie dennoch Besitzansprüche stellt, ihm nicht zugesteht was sie sich selbst raus nimmt.
Ist doch meist so bei Betrügern.