Zitat von Kai_1981: Nehmen wir den Fall an
Alter!

Man möge sich bitte bei folgenden Worten seitenweise relativierende Ausführungen dazudenken, PC mal kurz in den Keller schicken und generell Nachsicht walten lassen.
Deine Perle tritt Dir vors Knie, weil es Deine Aufgabe als Mann ist, dafür zu sorgen, dass sie Dich haben will. Der ganze Schmonsens mit "hab Haus gebaut", "bin ein toller Ehemann" und "bin ein toller Vater" interessieren den Führer nicht. Was aus Deiner Tochter wird, kratzt keine Sau, im Krieg sind die Kinder auch groß geworden, an letzter Stelle interessiert es Deine Frau, was mit dem Kind ist. Alles was Dir einfällt ist alle Varianten durchzuspielen, statt mal die Augen aufzumachen. Deine "Verhöre", das Verhandeln von Gefühlen beim Psychologen, der alte Kas, dass in der Kindheit mal wer was gemeines gesagt hat, und der Versuch, die Vergangenheit als Chance für die Lösung der Zukunft zu sehen, sorgen bei Deiner Frau für noch mehr Fluchtreflex.
Statt zu überlegen, wie Du sie auf der emotionalen Ebene erreichst, schießt Du mit der Schritflinte in den Teich und hoffst, Ariel steigt aus den Fluten.
Da lese ich nix davon, mal wieder der alte Fuchs zu werden, der dafür sorgt, dass Madame mal wieder einen auf den Po bekommt. Der dafür sorgt, dass Madame sich mit Verzückung auf die Hinterbeine stellt, um so einen Fuchs zu bändigen.
Bist Du innerlich gestorben? Ich hoffe nicht. Man, dieses Gewäsch, latent, dass ne Mutter auf einmal keine Frau mehr ist, die nicht Gefallen an Füchsen mit Feuer in den Augen findet.
Kannst Du mir bitte einen Gefallen tun, mal eine Stunde am Tag mit Deinem Selbstmitleid aufzuhören, Deine Tochter als Grund vorzuschieben, nicht der gerissene Fuchs von damals zu werden und endlich mal den Ar. hochzubekommen?
Danke!