Zitat von Nela-Mary:Falls da zwischen den beiden tatsächlich nur Freundschaft ist und herauskommt, dass du ihm nicht vertraut hast und ihm sogar hinterherspioniert hast, kann das ziemlich nach hinten losgehen.
Ich würde zu gern wissen, hat er keine männlichen Freunde?
Ich halte so Frau und Mann Freundschaften, wenn sie nicht gerade aus der Kinderzeit stammen, oder einer gleichgeschlechtlich unterwegs ist, für nicht tauglich, ja gar heikel.
Das gibt immer Zündstoff in der Basisbeziehung, und allein das, wäre es mir nicht wert, da wiegt der Partner zehnmal mehr, im Normalfall.
Auch finde ich es sehr merkwürdig, dass diese harmlosen und istdochnichtsdabei Freundschaften immer dann gesucht, ausgelebt und als selbstverständlich angesehen werden, wenn die Stammbeziehung schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hat.
Warum ist so was am Anfang einer Beziehung nicht so wichtig? Kenne da keine Geschichten, wir sind frisch verliebt, aber ich finde den Kollegen oder Kollegin , nett. Möchte da eine Freundschaft mit, lass mal privat treffen, ist doch eigenartig ?
Nein, ist es nicht, weil da ein 3. nicht von Nöten ist, der eine Partner reicht einem, zum Reden, zum Lachen, zu allem möglichen. Erst wenn das zur Routine wird, allmählich schleichende Defizite kommen, wird ganz plötzlich der Kollege, der Nachbar, die Kollegin so wichtig.
Ganz merkwürdig.