kuddel7591
Gast
Zitat von darkenrahl:
Ich meine alles was ich schreibe mahnend, auch wenn es gelegentlich aggresiv verstanden wird, aber das ist meine Art, vor gewissen Begebenheiten zu warnen.
Und ich bin keinesfalls verbittert, ich habe meine Sachen in meiner Ehe selber und ehrlich zusammen mit meiner Frau besprochen und geregelt, auch wenn mir einige hier anderes vorwerfen wollen, und ich habe zu keiner Zeit meine Frau angelogen. Aber das war alles schon vor ca. 25 Jahren und wir sind immer noch glücklich zusammen.
@
sorry...deine Posts kommen eben NICHT "mahnend" rüber, sondern schlichtweg "behauptend" - "dass dem so sein wird"...um das mal ganz deutlich zu trennen. Zu Mahnen ist etwas anderes, als etwas zu behaupten. Das kleine Wort "kann" würde eine Behauptung gar nicht erst zustande kommen lassen.
Beispiel - mir wurde gesagt, dass ich durch eine Chemo alle Haare verlieren WERDE....das war eine "Behauptung" von jemand, der tatsächlich alle Haare verloren hatte.
Es KANN sein, dass dir alle Haare durch die Chemo verloren gehen....das klingt ganz anders.
Nein... durch die Chemo habe ich KEIN Haar verloren.
Ja...ich neige auch dazu, Dinge auf den Punkt zu bringen. Das kommt nicht immer gut an, was mir bewusst ist. Aber Behauptungen aufzustellen oder jemandem Unterstellungen unterzujubeln....das ist ein ganz dünnes Eis.
Du bist lang genug im Forum, um wissen zu können, wie dünn das Eis ist, wenn es um diese Dinge geht. Mahnen zu wollen, ist grundsätzlich kein Problem. Es kommt auf die Form an, wie eine Mahnung tatsächlich als Mahnung angesehen werden kann. Und das würde zudem deine arg pessimistische Ausdrucksweise verschwinden lassen.
@lilly864
was ist an Kritik zu bemängeln? Grundsätzlich gar nichts. An Kritik ist zu bemängeln, wenn diese unsachlich, persönlich angreifend/verletzend ist. Kritik wird geäußert....und @LarsWilhelm hat sich dem Thema - SEINEM Thema gestellt, um auf seinem Weg etwas erreichen zu können/zu wollen - ggf. in Zusammenarbeit mit seiner EF. Dass @LarsWilhelm einige Dinge mit sich allein zu klären versucht - was vollkommen normal ist - ist ihm hoch anzurechnen. Zudem - er schreibt recht offen darüber. Das trauen sich viel gar nicht.
Kritik ist dafür dar, diese zu äußern - idealerweise in konstruktiver Form. Dass konstruktive Kritik
in positiver wie negativer Form erfolgen kann...logo. DA fehlt m. M. n. Einigen das Maß, konstruktiv
zu sein. Dass der TE seine eigene "Erfolgsrechnung" aufmacht - eine "Erfolgsrechnung" ist auch
nicht immer mit einem PLUS versehen - davon ist auszugehen. Dass er mit seiner EF eine Erfolgsrechnung aufmachen wird....logo. Ob das dann tatsächlich zu der von IHM gewünschten Einigung kommt...das wird sich noch zeigen. Denn...seine EF wird da mitspielen müssen, um es zur gewünschten Einigung kommen zu lassen. Und diese "Unbekannte" steht ja noch im Raum - dem Vernehmen nach.
Schlussendlich - die Form der Kritik ist entscheidend...und die zudem motivierend zu gestalten versuchen, sollte das Maß der Dinge sein!